Gemeinsam für ein gesundes leben.

Gemüse und Obst von der Sonnenseite des Leithabergs


Wir lieben, was wir tun. Von der Aubergine bis zum Zucchini produzieren wir Gemüse mit viel Handarbeit im Freiland zum Teil ganzjährig. Unsere Produkte werden ganzjährig in der Region verkauft - Wochenmarkt, Zustellung, Gesundes Kisterl, Gastronomie und Einzelhandel.

 

Euer Johannes Neuberger


Wochenmarkt in Eisenstadt: Freitags von 6.30 bis 12.00 Uhr (Zufahrt bis 9.30 für Ladetätigkeiten möglich)

"Order an Carry" das Service für die Zukunft am Wochenmarkt:

 

Der Kunde packt seine vorbereitete Bestellung auf einem eigenen Tisch in Ruhe ein.

Rechnungsbetrag ist beigelegt.

Barzahlung oder Überweisung sind möglich

keine Wartezeit

Ich benötige bloß die Bestellliste bis Donnerstag abend per mail oder sms.

 

Neukunden für das Kisterl bitte über das Bestellformular anmelden.

 

Abhof-Verkauf nur nach Vorbestellung und Voranmeldung!

 


Aus aktuellem Anlass:


KW 16

Wildpilzfreunde aufgepasst: Die erste Pilze aus hiesigem Gelände sind da: Morcheln!

 

Wer Interesse hat bitte bis schnellstens melden. Bei der Zubereitung gilt es folgendes zu beachten:

 

In fließendem Wasser waschen, damit die gröbsten Unreinheiten mal rauskommen, anschliessend 5 bis 10 Minuten in 80 Grad warmem Wasser ziehen lassen und wieder mit kaltem Wasser durchspülen. Jetzt sind die feine Erde und die unbekömmlichen Inhaltsstoffe der Morchel verschwunden und die Delikatesse für die weitere Zubereitung fertig.

 


 

KW 15

 

Das Wintergemüse verabschiedet sich schön langsam und macht Platz am Feld, im Lager und auch im Kisterl für das Gemüse dazwischen, das das kühle Wetter noch mag aber doch sich über Wärme und Sonnenstrahlen erfreut.

 

Es ist ein für mich ein andächtiger Moment, wenn ich die letzten Kohlsprossen ernte, die letzten Kürbisse aus dem Lager nehme. Ein Moment zum innehalten, ein Moment der Rückschau: Wie ist es mir mit euch heuer ergangen, der Aufwand, beim Setzen und Eingießen, der Ärger mit den Krähen, die euch rausziehen wollten als ihr gerade mal aus der Erde kamt. Die Mühsal bei der Feldhygiene, damit das Unkraut nicht über eure Blätter wuchert, die sengende Mittagshitze im Hochsommer, die auch ihr aushalten musstet. Dann auch die Freude als sich die ersten Blüten zeigten, der Ansatz eurer Sprossen sich bildete. Die Ernte bei Wind und Regen, vielleicht schon kalt und eisig in den Fingern. Und dann war es schön, als sich das Lager füllte, geschützt und wohlig, im Wissen, dass ich euch da wieder holen werde und ihr auch anderen Freude bereiten werdet.

 

Momente für das ganze Jahr…

 


 

KW 14

 

Der Mehrheit Freud, der Minderheit Leid:

 

Friséesalat ist aus. Dafür gibt es bereits Lollo biondo und rosso und auch Eichblattsalat rot, weil nach der letzten Ernte die Wurzeln im Boden bleiben durften und die Pflanzen neu ausgetrieben haben. Eine Erkenntnis auf die ich vor einigen Jahren gestoßen bin. – Eigentlich sehr praktisch, danke Natur.

 

Kohlsprossen gehen auch in die letzten Tage, da hat ihnen das zwischenzeitliche Sommerwetter nicht gut getan. Aber keine Angst spätestens im November sind sie wieder in voller Frische da!

 

Und ich experimentiere mit etwas Neuem für das Glas: Diesmal soll nicht nur die Sonne eingefangen sein, sondern auch ein bisschen Winter: Brokkolicreme als Basis für eine gesunde Suppe oder als grüne Sauce für Nudelgerichte. Verfeinern und Speck zugeben kann jeder nach Belieben!

 

Bärlauch gibt es auch in Hülle und Fülle, sodass ich ihn gleich auf meine Produktliste gesetzt habe. Ehrlich gesagt, ich wusste bisher auch nicht so wirklich, dass er so etwas Feines ist.

 

 

 

HAMMER-Osterwein oder Oster-HAMMERwein

 

Die Kisterlkunden können das Wortspiel nehmen, wie sie wollen. Markus Hammer, ein ehemaliger Schulkollege hat mich gefragt, ob er denn nicht zu einem gegebenen Anlass mal seinen Wein als Geschenk dem Kisterl beifügen kann, da er aufgrund der Gastrolockdowns doch noch Mengen zur Verfügung hat. Gesagt, getan. Ich hoffe er hat gemundet. Und vielleicht findet sich jemand, der bei ihm noch die eine oder andere Flasche kauft.   www.hammerwein.at

 

 


 KW 13

 

Was auch immer eine Osterruhe ist  - wir werden es erfahren.                                                                                                  Jedenfalls:

Wir arbeiten weiter.

Wir stellen zu.

Wir sind da.

 

Laut Auskunft des Magistrates vom Freitag findet der Wochenmarkt wie gewohnt statt. Sollte es eine Änderung geben, werdet ihr es von mir erfahren.

Da es in den Vorwochen doch noch eher kühl als frühlinghaft war, hat der Bärlauch heuer etwas Verspätung. Diese Woche sollte es aber soweit sein. Ich biete ihn nur gegen Vorbestellung (mindestens einen Tag vorher) an, da wir ihn frisch am Leithaberg ernten.

Allen, mit denen ich nicht mehr zusammenkomme:

„Schöne und erholsame Osterfeiertage!“


" Wenn Kunden sich an unsere Regeln und Abmachungen halten,

sind wir sehr felxibel und erfüllen fast jeden Wunsch!"


 KW 12

Ein Danke von Fabio und mir für die vielen positiven und motivierenden Rückmeldungen in den letzten Tagen und Wochen über unsere Arbeit und Produkte. Ich hab leider nicht die Zeit allen einzeln zu antworten und zurückzuschreiben. Jedenfalls motivieren sie uns und zeigen uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

 

Ostern steht vor der Tür:

Ich bitte alle, die mehr Eier benötigen als gewöhnlich, sich zu melden – mit der zusätzlichen Anzahl und dem Termin (diese oder nächste Woche) - einfach per Mail oder SMS. Einen Engpass wird es heuer wohl nicht geben -  die Stallbesetzung ist sichtlich sehr bemüht. Stammkunden gehen selbstverständlich vor.

Und dann noch eine kurze Gemüsefarblehre für alle, die selber Eierfärben und heuer vielleicht auf Industriefarben verzichten wollen. Schließlich sitzt ihr ja an der Quelle:                                                                            Mit folgenden Gemüsesorten erhält man entsprechende Farben:

 

Rote Rübe --> violett - rot

Rotkraut --> blau -  violett

Spinat --> grün

Karotten --> orange

Rote Zwiebel(schalen) -->rotbraun

Gelbe Zwiebelschalen --> braun gemustert

 

Einen alten Topf nehmen - keinen Edelstahl, weil ihr den nicht mehr sauber bekommt  – Gemüse reinschneiden (je kleiner die Stücke umso besser kommt die Farbe raus) und mit Wasser befüllen, bis das Gemüse bedeckt ist. Dann etwa eine Stunde kochen lassen. Je länger das Gemüse gekocht wird, umso intensiver wird die Farbe. Die Farbbrühe auskühlen lassen. Ist sie zu dunkel oder aber nicht intensiv genug ein bisschen Essig hinzufügen. In der Zwischenzeit die rohen Eier mit Essig bestreichen, damit die Schale die Farbe besser annimmt. Wenn die Farbensuppe abgekühlt ist, Eier hinein und ca. 10 Minuten kochen lassen. Auch hier gilt: Je länger die Eier in der Farbe liegen umso mehr Farbe nehmen sie an. Mit einem Schöpfer auf ein Geschirrtuch oder Küchenpapier heben und trocknen lassen. Sollen sie auch noch glänzen, dann einfach mit Speiseöl einreiben. Fertig!

 

So, eigentlich wollte ich die ganze Prozedur gar nicht schreiben, aber einzeln dann die Anfragen beantworten…


" Wenn der Wille da ist, bleibt nichts unmöglich!"


 KW 11

Es ist nun ein Jahr her, als es begann auch bei mir chaotisch zu werden. Anmeldungen fürs Kisterl häuften sich, individuelle Bestellungen folgten nacheinander. Und ich war teilweise überfordert. Die Zustellungen erfolgten zum Teil mit ein bis zwei Tagen Verspätung, mit der Konsequenz, dass aus dem Sonntagsmittagsessen ein Abendessen oder ein Montagsbrunch wurde.

 

Viele Aufs und Abs mit Bauchweh und Kopfschmerzen folgten in den darauffolgenden Wochen und Monaten. Ich musste mich einigen Herausforderungen stellen und nicht nur einmal über meinen Schatten springen. Und das war gut so:

 

Ich nahm mir Zeit, reflektierte, grübelte, trank das eine oder andere Bier – danke übrigens den edlen Spendern – und begann mutig zu strukturieren, organisieren und den Vertrieb umzustellen.

 

In der Produktion konnte ich gottseidank auch in neue Geräte investieren, sodass wir die erforderliche Menge ohne größere Schwierigkeiten ernten werden können, selbstverständlich bei zumindest gleicher Qualität.

 

Jetzt passen die Liefertermine wieder und ich gehe frohen Mutes und voller Tatenfreude in das neue Pflanzjahr.

 


KW 9

Auch wenn es manchen bereits zuviel ist, das nordische Wikingergemüse bleibt uns noch länger erhalten. Dennoch gibt es Lichtblicke: Jungzwiebel und Blattspinat sind bereits verfügbar, die Freilandradieschen sind in Bälde zu ernten. Also für Abwechslung bleibt gesorgt.

 

Nun zu ein bisschen Warenlehre. Bezüglich des Mangolds sind vor allem am Markt Fragen aufgetaucht.

 

Der Mangold gehört zu der Familie der Rüben und somit auch verwandt mit der Roten Rübe und der Stiel schmeckt eindeutig danach – erdig erfrischend. Obwohl seine Blätter aussehen wie Spinat vertragen sich die beiden nicht und wollen nicht einmal am Feld miteinander etwas zu tun haben.

 

Der lange manchmal auch färbige Stiel kann mitgekocht und gegessen werden. Dazu sollte man zuerst die Stiele zerkleinern und einige Minuten vor den Blättern in den Topf geben.

 

Der mehrblättrige grüne mit dem weißen dicken Stiel ist eine Wintersorte, die eben auch die kalten Temperaturen aushält. Manchmal sieht man auf den äußeren gelblich-braune Verbrennungsflecken, die durch Frost entstanden sind. Diese stärkeren Stiele können paniert und gebacken werden.

 

 

 

Übrigens hier noch ein Link einer deutschen Zeitung, die einen Artikel über einen Lehrenden in Schönbrunn über „Frosty-Snow-Food“ geschrieben hat:

 

https://www.tagesspiegel.de/wissen/fruehlingsgemuese-im-frost-mangold-mags-auch-bitterkalt/25306070.html

 


" Wenn ich mein Gemüse nicht wertschätze,

wie soll ich erwarten, dass es andere tun?

Mein Gemüse ist Goldes wert, wer damit ein Problem hat,

soll es anderswo probieren."


 

KW 8

Heute möchte ich mich mal einfach bedanken für die Disziplin, die sich in den letzten Wochen und Monaten bei euch und meinen Kunden, die nicht den Newsletter erhalten, entwickelt hat.

 

Die Disziplin beim rechtzeitigen Bestellen, beim Warten und Einkaufen am Markt, beim Rausstellen des Leergutes bei den Zustellungen, bei der Geduld mit mir, beim Warten auf neue Produkte (ja, es gibt ab dieser Woche die ersten Jungzwiebel aus dem Freiland) und natürlich auch beim Bezahlen.

 

 

 

Danke!

 

 

 

So macht mir die Arbeit echt Spaß und ich freue mich auf jeden neuen Tag.

 

 


" Kritik? - Lob ist Balsam für die Seele.

Berechtigt Negatives nehme ich an.

Sie macht mich innerlich größer und meinen Betrieb besser"


 

KW 7

 

 

Die Crux mit dem Frost. Wenn mal das Gemüse anfriert.

 

 

Meine Marktkunden kennen das und erleben es öfter. Die Salatblätter sind gefroren, der Karfiol ist glasig, an den Rüben, am Krautkopf und am Brokkolistiel  bilden sich dunkelgrüne kleine Kreise. Kann mal beim Gemüse im Kisterl auch passieren, wenn man nicht zuhause ist und das Gemüse einige Stunden im Frost steht.

 

 

Ich und mittlerweile auch erfahrene Kunden sagen: „Na und? Langsam im Vorraum, in der Garage auftauen lassen!“

 

Das Gemüse sieht aus wie gewöhnlich und ist danach genauso zur Weiterverarbeitung und zum Verzehr geeignet. Wenn der Frost zu lange oder zu intensiv war, merkt man es sofort: Rüben, Äpfel, Erdäpfel Karotten fühlen sich schwammig an und verhalten sich gummiartig. Dann war das Gemüse nicht nur angefroren sondern komplett durchgefroren.

 

 

Übrigens: Einige Gemüsesorten stehen nach wie vor draußen auf dem Feld – echte Burschen halt, dazu zählen unter anderem natürlich sortenbedingt: Kohl, Kohlsprossen, Porée, Endiviensalate, Pastinaken, Brokkoli, Mangold, Spinat, aber auch Karotten, Peterwurzen und Jungzwiebel. Karfiol, Kraut und Rüben brauchen eine Decke ab minus vier Grad Tagestemperatur. Wichtig ist, dass bevor ich sie ernte sie tagsüber einige Zeit im Plusbereich erleben, damit der Nährstoff- und Wasserkreislauf wieder in Schwung kommen. Dann kann ich wieder frische, schöne Ware anbieten und muss nicht aus dem Lager Altgeerntetes verkaufen.

 

 

Das Feld, die Erde ist der natürlichste und sicherste Lagerplatz. Aufpassen muss ich bloß wegen Rehe, Hasen und Mäuse, die auch gesund durch den Winter kommen wollen.

 


" Probleme sind da, um gelöst zu werden."


 

KW 6

 

Jetzt haben wir ja tolles Wetter – ein Tag Frühling vier Tage Winter, oder so etwas ähnliches.

 

Wichtig ist für mich einzig und allein, dass der Wochenmarkt am Freitag in Eisenstadt nicht verregnet ist, weil das ist echt gruselig…

 

Apropos Wochenmarkt:

 

Der Markt ist ein Ort an einem bestimmten Platz, auf dem regelmäßig Waren von Händlern bzw. Produzenten direkt an Kunden angeboten werden. Bereits im alten Griechenland (Agora) gab es diese Form des Handels. Mit den Römern verbreitete sich der Markt in unsere Gegenden, wo er sich im Mittelalter manifestierte und aus den größeren Siedlungen nicht mehr wegzudenken war.

 

Die Vorteile solcher Märkte sind klar auf der Hand und ich möchte es an meinem Beispiel veranschaulichen:

 

Wenn es deine Zeit erlaubt: flanieren, schauen, aussuchen, tratschen, Neuigkeiten und Rezepte austauschen, einen Kaffee trinken, Freunde und Bekannte treffen…

 

Wenn es deine Zeit nicht erlaubt: vorbestellen und einfach abholen.

 

Die Ware kannst du dir selber aussuchen, der schönste Karfiol, der dich anlacht ist deiner. Natürlich darfst du nicht erst kurz vor 12 Uhr kommen.

 

Du kannst Gemüse und Obst stückweise klein, mittel oder groß kaufen, weil es nicht vorverpackt ist. Selbst wenn du mehr haben willst, kannst du dir die Erdäpfel in deiner gewünschten Form und Größe aussuchen.

 

Wenn du komplett auf Verpackungsmaterial verzichten möchtest, nimmst du dir deine eigenen Behältnisse mit und füllst sie an.

 

Die Ware ist frisch, zum idealen Zeitpunkt geerntet, nicht auf Paletten in Lastwägen herumgefahren, in keinen Lagerräumen herumgestanden und weder am Feld noch in Kühlräumen für den Handel behandelt worden.

 

Ja und zu guter Letzt ist in meinen Produkten meine Handarbeit voll positiver Energie direkt für dich den Endverbraucher, der damit arbeiten und am Ende ein Lächeln von den Bekochten erhalten soll

 

 

 

Wenn es geht, spätestens in deiner Pension, trage dazu bei, dass dieses Kulturgut uns noch lange erhalten bleibt.

 


 KW 5

Was macht eigentlich der Bauer Johannes im Winter,

wenn das Wetter zu kalt ist oder so wie jetzt Wasser auf den Feldern steht?

 

Vorweg Urlaub mach ich nicht und ich schlafe nicht den ganzen Tag über.  Aber wenn es mal kein Liefertag ist, draußen es stürmt und schneit, dann kuschle ich mich gerne ins warme Bett hinein.

 

In den vergangenen Wochen hatten wir ja wirklich jede Menge Niederschlag, die Felder sind mit dem Traktor derzeit nicht befahrbar. Ich würde die Bodenstruktur nachhaltig ruinieren. Deswegen ist es an der Zeit sich um andere auch wichtige Dinge zu kümmern vor allem um die Obstbäume. Mit den ersten warmen Sonnentagen erwachen auch sie aus dem Winterschlaf und ich beginne mit dem Winterschnitt bei den schwach wachsenden Bäumen.

Wenn es mir zu kalt wird, dann ab in den Stall zu meinen Hendln. Sie lieben es, wenn sie ihre Bezugsperson um sich haben und nicht den ganzen Tag nur unter sich weilen. Mittlerweile, passiert wenn die Tage länger werden und wenn die Temperaturen steigen, können sie tagsüber schon wieder ganz schön laut werden. Ein gutes Zeichen: Sie fühlen sich wohl, sind gesund, das Futter schmeckt und aufs Eierlegen wird auch nicht vergessen...


" Das Ziel vor Augen überwindet jedes Hindernis"


KW 4

 

Heute möchte ich zusätzlich einen Ausblick auf das anstehende Arbeitsjahr geben – schließlich hab ich gerade jetzt dafür noch Zeit – und in den Fingern beginnt es  auch schon zu kribbeln:

 

Saatgut und Jungpflanzen sind bestellt und zum Teil sogar schon eingetroffen. Wir werden 2 oder 3 neue Gemüsesorten probieren, mal sehen, ob sie wachsen und gedeihen und dann überhaupt gebraucht werden (das ist meine kleinste Sorge). Auch möchte ich einer neuen Apfel- und Birnensorte Platz schenken. Die Bäume werden im Frühjahr gepflanzt. Auf die Früchte werden wir dann doch noch drei Jahre warten müssen.

Auf der Zustelltabelle siehst du, dass wir weitere Gemeinde in den letzten Monaten dazu genommen haben. Hier wollen wir punktuell Maßnahmen setzen, um das „Kisterlnetz“ zu verdichten. Hier kannst du mir selbstverständlich ein bisschen behilflich sein, indem du vom Kisterl in deinem Bekannten- oder Freundeskreis oder in deinem Stiegenhaus erzählst.

Zu Guter Letzt möchte ich auch mit Umbauarbeiten am Betriebsgebäude beginnen, damit einzelne Arbeitsschritte effizienter und Arbeitswege verkürzt werden.

 

Soweit im groben, ob da noch Platz und Zeit für Wünsche und Träume bleibt? Schauen wir mal und gehen wir optimistisch in die kommenden Wochen und Monate..


KW 3

Jetzt haben auch wir Winter vor unserer Haustür. Laut Prognose zwar nicht lange, aber dennoch ein paar Grade unter Null und eine kleine Schneedecke. Aus diesem Grund kann es diese Woche zu Engpässen bei dem einen oder anderen Produkt kommen.

 

 

 

Da Fabio, mittlerweile nicht nur vom Markt bekannt, sondern auch schon fleißiger Kisterlzusteller, in Siegendorf wohnt, liefert er ab sofort jeden Mittwoch in seine Heimatgemeinde.

 


" Wir dürfen nicht aufhören besser zu sein"


KW 2

Danke meinen aufmerksamen Lesern: Selbstverständlich stelle ich in Großhöflein auch weiterhin am Donnerstagabend zu.

Ich bringe das Kisterl oder individuelle Bestellungen zu folgenden Zeiten:

  • Neufeld und Steinbrunn: Dienstag Nachmittag
  • Oslip, Rust, St.Margarethen, Trausdorf: Dienstag Vormittag
  • Großhöflein: Donnerstag Abend
  • Eisenstadt und St. Georgen: Donnerstag und Freitag Nachmittag  - Samstag 
  • Kleinhöflein: Freitag Nachmittag
  • Schützen, Donnerskirchen: Samstag Vormittag
Der Wochenmarkt findet Freitags -  auch im Winter - von 6:30 bis 12:00 Uhr in der FuZo Eisenstadt statt. Zufahrt für größere Bestellungen bis 9:30 gestattet.

"Order an Carry" am Wochenmarkt:

 Ich benötige die Bestellung bis Donnerstag abend per mail oder sms.

Der Kunde packt seine vorbereitete Bestellung auf einem eigenen Tisch in Ruhe ein.

Rechnungsbetrag ist beigelegt.

Barzahlung oder Überweisung sind möglich

keine Wartezeit

 

 Abhof-Verkauf 2021:

Sollte jemand doch etwas vom Betrieb abholen wollen:

Bitte mich kontaktieren, die Bestellung per SMS oder Mail durchgeben und den Tag der Abholung bekanntgeben.

Wir richten die Waren her und platzieren sie im Hof am Tisch, wo sie kontaktlos abgeholt werden können. Name und Preis stehen darauf.

Bezahlung in die mit Wechselgeld bereitgestellte Kassa oder Überweisung.

 


" Nur der frühe Vogel fängt den Wurm"


KW 52

Ich wünsche Dir und Deiner Familie

besinnliche Weihnachtsfeiertage und vor allem

Gesundheit für das Jahr 2021

 


" Ich bin für jeden Morgen dankbar,

denn so kann ich besser werden als am Tag zuvor"


Bis auf weiteres:

 

Wochenmarkt in Eisenstadt: Freitags von 6.30 bis 12.00 Uhr (Zufahrt bis 9.30 für Ladetätigkeiten möglich)

"Order an Carry" das Service für die Zukunft am Wochenmarkt:

 

Der Kunde packt seine vorbereitete Bestellung auf einem eigenen Tisch in Ruhe ein.

Rechnungsbetrag ist beigelegt.

Barzahlung oder Überweisung sind möglich

keine Wartezeit

Ich benötige bloß die Bestellliste bis Donnerstag abend per mail oder sms.

 

Neukunden für das Kisterl bitte über das Bestellformular anmelden.

 

Kein Abhof-Verkauf Da ich derzeit viel mit Zustellungen beschäftigt bin und am Feld viel zu tun ist, bleibt der Abhof-Verkauf vorerst geschlossen. Ich bitte um Verständnis.