Willkommen und Servus Bei UNS.

Gemüse und Obst von der Sonnenseite des Leithabergs


Wir lieben, was wir tun. Von der Aubergine bis zum Zucchini produzieren wir Gemüse mit viel Handarbeit im Freiland zum Teil ganzjährig. Unsere Produkte werden ganzjährig in der Region verkauft - Wochenmarkt, Zustellung, Gesundes Kistl, Gastronomie und Einzelhandel.

 

Euer Johannes Neuberger mit Manuela und Anita, Janka und Oliver


Wochenmarkt in Eisenstadt: Freitags von 6.30 bis 12.00 Uhr (FuZo, Hauptplatz)

 

Bei Schönwetter kann jeder am Markt stehen und verkaufen.

Wir sind das ganze Jahr am Markt anzutreffen - auch über den Winter.

Für unsere Kunden und die es noch werden wollen.

 

"Order an Carry" das Service für die Zukunft am Wochenmarkt:

 

Der Kunde packt seine vorbereitete Bestellung auf einem eigenen Tisch in Ruhe ein.

Rechnungsbetrag ist beigelegt.

Barzahlung oder Überweisung sind möglich

keine Wartezeit

Ich benötige bloß die Bestellliste bis Donnerstag abend per mail oder sms.

 

Neukunden für das Kistl bitte über das Bestellformular anmelden.

 

Abhof-Verkauf: 

Dienstags von 10.00 bis 13.00 Uhr

    Donnerstags von 14.00 bis 18.00 Uhr

Freitags von 14.00 bis 16.00

Samstags von 9.00 bis 14.00 Uhr

 


Aus aktuellem Anlass:

KW 21

Es geht Schlag auf Schlag: Nach den frischen Bundkarotten können wir bereits am Markt diese Woche mit Frühkartoffeln und den ersten Kirschen aufwarten.

 

Für unsere Gläser haben wir uns auch Neues einfallen lassen: Petersiliengrün getrocknet und gemahlen und kleingehacktes, getrocknetes Wurzelgemüse.

 

Am Markt haben wir seit einigen Wochen unser „Allerlei- Sackerl“ mit verschiedenem Gemüse erfolgreich etablieren können. Dabei handelt es sich um Gemüse und Obst, das zwar dritter Klasse entspricht, aber dennoch gut verwendet werden kann.

 

Kommenden Samstag, 25.5. sind wir wieder von 9.00 bis 11.00 Uhr mit einem Stand in Großhöflein vor dem Gemeindeamt vertreten.

 

 

 

Marktteller: Zwiebelsuppe mit hausgemachten Croutons

 


KW 20

Mehr und mehr finden sich in den Kistln und am Markttisch frisches heuriges Gemüse. Die Lager leeren sich und machen Platz für Frisches, Junges.

 

 

 

Am Mittwoch findet ab 15:00 Uhr der Jahreszeitenmarkt am Oberberg in Eisenstadt statt. Zu unserem Gemüse bieten wir passend als Marktteller eine klare Erbsensuppe mit hauseigenen Nockerln an.

 

Den Markteller stelle ich gerne auch Freitagnachmittag und am Samstag mit Kistln oder Bestellungen zu. Einfach melden.

 

 

 

Marktteller: klare Gemüse-Erbsensuppe mit hauseigenen Nockerln

 

 

 

Abschließend möchte ich mich recht herzlich bei Familie Thomas Berghofer bedanken, der uns für die sperrigen Marktutensilien eine Abstellmöglichkeit in der Hauptstraße zur Verfügung gestellt hat.

 


 

Mit den Fenstertagen – und von diese fallen heuer alle in den Mai beginnt auch bei vielen die Urlaubszeit. Unsere „Altkunden“ wissen bescheid: „Wir liefern auch an Feiertagen!“

 

Gleich vorweg, die Ausnahmen sind:  

 

25. und 26. Dezember

 

1. und 6. Jänner

 

 

 

An allen anderen Feier- und Fenstertagen bitte ich um Abmeldung der Kistl. Sollte der Urlaub länger dauern bitte den nächsten Zustelltag angeben – dann sollten alle Unklarheiten aus dem Weg geräumt sein.

 

 

 

Marktteller: Zwiebelsuppe

 


KW 17

Auch dieses Jahr werden wir bei einigen Gelegenheitsmärkten und Veranstaltungen in Eisenstadt und Umgebung vertreten sein. Untenstehend die kommenden:

 

 

 

Jahreszeitenmarkt Eisenstadt, Oberberg: Mittwoch, 15. Mai 15-19 Uhr

 

Bauernmarkt Großhöflein: Samstag, 25. Mai 9 – 11 Uhr

 

Regionalmarkt Müllendorf: Samstag, 15. Juni 9 – 14 Uhr

 

 

 

Marktteller: Lauch- Erdäpfelsuppe

 


KW 16

Was bedeutet es eigentlich für einen landwirtschaftlichen Betrieb, wenn die Natur wetterbedingt einen Monat voraus ist? Für mich und meinen Betrieb salopp: Ungewissheit. Ich persönlich traue dem schönen Sonnenschein und den frühzeitigen hohen Temperaturen nicht, weil ich fürchte, dass da nochmals ein ordentlicher Kälteeinbruch kommt. Wenn auch nur kurzfristig, der Schaden wäre enorm. Deshalb stehe ich noch immer massiv auf der Bremse mit dem, Auspflanzen von Kürbis, Gurken, Paprika und Paradeiser. Sollte das Schönwetter bleiben, besteht jedoch wieder die Gefahr, dass wir bereits ab Ende August wieder heizen müssen.

 

Andrerseits möchte ich auf noch einen wesentlichen Umstand eingehen und da kommen bereits einige landwirtschaftliche Betriebe ins Schwitzen: Das sind die Arbeitsspitzen. Jeder Landwirt hat seine speziellen Bereiche, damit er über das Jahr ein regelmäßiges Einkommen hat und intensive Arbeitsphasen (z.B. Ernten) sich nicht gravierend überlappen. In solch einem Jahr kommt es jedoch unweigerlich zu diesen Überlappungen und dann sind Nerven und Ausdauer gefragter denn je.

 

Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie sich die derzeitige Situation weiterentwickelt und sich bei mir die Arbeitsspitzen auftürmen werden. Denn eines ist sicher: Die Arbeit läuft nicht davon.

 

 

 

Marktteller: Irischer Gemüseeintopf (Irish Stew)  

 


""Ich konzentriere mich auf das Wesentliche,

jeglicher Schnörksel ist

Ressourcenverschwendung!"

 


KW 15

Derzeit können wir alle schon ordentlich ins Schwitzen kommen und das auch ohne viel Anstrengung. Wie wir alle aus den Medien derzeit erfahren ist die Vegetation in etwa einen Monat voraus. Das betrifft (Obst-)Bäume, Beeren und im Gemüsebereich Dauerkulturen wie den Spargel oder Gemüsesorten, die im Herbst angepflanzt und dann im Frühjahr zu ernten sind. Bei den anderen Sorten vor allem unseren Lieblingsexoten Paprika, Paradeiser, Gurken... ist große Geduld gefragt. Temperaturen um den Gefrierpunkt, starker kalter Wind schädigen diese Pflanzen massiv während ihrer Jugendphase und niemand möchte zweimal dieselbe Arbeit vor allem aus Eigenfehlern machen.

 

 

Marktteller: Knoblauchsuppe mit Croutons

 


" Probleme sind da, um gelöst zu werden."


KW 14

Hast du dir schon mal vorgestellt, wie es diesen kleinen, zierlichen, filigranen Blüten ergeht, wenn sie so einen Wetterumschwung, den wir jetzt am Wochenende erlebt haben, durchmachen müssen? Ganz ungeschützt und frei auf den Bäumen. Es sind ja auch noch keine Blätter da, die ihnen etwas Schutz bieten könnten. Und noch dazu kommt, dass sich auch die Bienen aus ihren Stöcken bei solchen Temperaturen nicht herauswagen um die Blüten bestäuben. Mal sehen, was mit den Marillen und zum Teil den Birnen wird.

 

Seit dem Wochenende dürfte ich auch endlich in der Sommerzeit angekommen sein. Für mich persönlich ist diese eine Stunde eine wahre Tortour. Wahrscheinlich liegt es daran, dass ich aufgrund meiner Tätigkeit zu sehr mit der Natur verbunden bin und mir solche künstlichen Eingriffe ganz und gar nicht guttun. Meinen Hühnern war es wurscht, was kümmert sie die Uhrzeit. Vielleicht sollte ich mir auch ein Beispiel an ihnen nehmen. 

 

Ab dieser Woche ist wieder der frische Frühjahrschinakohl mit ganz viel grünen Blättern erhältlich. Morcheln sind ab Donnerstag erhältlich. Und auch im Glas gibt es etwas Neues: Knoblauchzehen im Öl.

 

 

 

Marktteller: Bärlauchsuppe

 


KW 13

Der Wochenmarkt ist diesmal vom Freitag auf Donnerstag vorgelegt. Bitte entsprechend zeitnah für den Markt vorbestellen.

 

Sämtliche Zustellungen finden regulär statt. Unsere Öffnungszeiten am Betrieb in St. Georgen bleiben auch diese Woche unverändert. Ostersonntag und -montag sind wir nicht erreichbar.

 

 

 

Marktteller: Apfelkompott

 

 

 

Wir wünschen all unseren Kunden und die es noch werden wollen erholsame Osterfeiertage!

 

Johannes mit Manu und das Team mit Anita, Janka und Oliver

 


KW 11

„Kisterl ist da!“ Diese Worte kennt wohl jeder, der mir die Tür über die Gegensprechanlage aufmacht. Ich bin mir sicher, dass es auch von anderen Familienmitgliedern gerufen wird: von den Kindern, wenn sie die Haustür aufmachen, vom Partner, wenn er von er Arbeit nach Hause kommt. Oder es geht dir selber durch den Kopf, bevor du dich zum Kisterl niederbeugst. Aufheben, reintragen, auspacken, schauen vielleicht auch mal rätseln, sich über was Neues freuen oder „Schon wieder!“- denken und dann verstauen. Vielleicht zuerst mal in eine Ecke, weil es wichtigeres zu tun gibt, vergessen tut man das Kisterl ja nicht. Es bleibt im Blickfeld, weil es da ist. Weil es mittlerweile dazugehört.

 

Natürlich bedarf es anfangs einer Umstellung, eines Umdenkens, eines Umplanens. Man muss es nur zulassen, weil schlecht und böse ist es ja nicht – ich bring meinen Kunden ja doch nur Gutes, okay, manchmal ein bissi verspätet. Und nicht umsonst sag ich den neuen Kunden, probiert es mal, aber es braucht schon dreimal bis man, weiß ob es einem zusagt oder eben nicht. Und wenn es nicht passt, dann hat man es eben probiert und kann mitreden.

 

Also, auf zur neuen Lebensphilosophie: Vegan? – Bio? – Nein, Kisterl ist da!


KW 10

Auch wenn es manchen bereits zuviel ist, das nordische Wikingergemüse bleibt uns noch länger erhalten. Dennoch gibt es Lichtblicke: Jungzwiebel und Bärlauch sind bereits verfügbar, die Freilandradieschen und Blattspinat sind in Bälde zu ernten. Also für Abwechslung bleibt gesorgt.

 

Nun zu ein bisschen Warenlehre:

Der Mangold gehört zu der Familie der Rüben und somit auch verwandt mit der Roten Rübe und der Stiel schmeckt eindeutig danach – erdig erfrischend. Obwohl seine Blätter aussehen wie Spinat vertragen sich die beiden nicht und wollen nicht einmal am Feld miteinander etwas zu tun haben.

Der lange manchmal auch färbige Stiel kann mitgekocht und gegessen werden. Dazu sollte man zuerst die Stiele zerkleinern und einige Minuten vor den Blättern in den Topf geben.

Der mehrblättrige grüne mit dem weißen dicken Stiel ist eine Wintersorte, die eben auch die kalten Temperaturen aushält. Manchmal sieht man auf den äußeren gelblich-braune Verbrennungsflecken, die durch Frost entstanden sind. Diese stärkeren Stiele können paniert und gebacken werden.

 

Übrigens hier noch ein Link einer deutschen Zeitung, die einen Artikel über einen Lehrenden in Schönbrunn über „Frosty-Snow-Food“ geschrieben hat: https://www.tagesspiegel.de/wissen/fruehlingsgemuese-im-frost-mangold-mags-auch-bitterkalt/25306070.html

 


"Wenn der Wille da ist, bleibt nichts unmöglich!"


KW 9

Es ist Ende Februar. Merken tun wir relativ wenig davon. In der Früh hat es noch einstellige zarte Plusgrade doch tagsüber lässt uns bereits die Sonne schön grüßen. Die Kaltwetterphasen mit gruseligem Beigeschmack werden immer kürzer – meistens um den Freitag – der Rest der Woche ist doch schon sehr frühlingshaft. Zeit für den Beginn der Arbeiten draußen.

 

In unserer Produktliste sehen wir natürlich noch nicht viel davon. Dafür erweitern wir unser Angebot in der Verarbeitung – und das vor allem am Markt. Diese Woche bieten wir Zwiebelsuppe und Apfelkompott an – zum gleich essen oder mitnehmen. Diese Marktangebote sind auch am Betrieb während der Verkaufszeiten Freitag nachmittags und am Samstag erhältlich.

 


KW 8

Wir haben nicht nur Lebensmittel sondern bieten gerne auch für Haustiere Produkte an – also für Hamster, Hase, Meerschweinchen und Co.

 

Gemüse-, Obstreste: € 5,00 / kg

 

Getreide einzeln oder gemischt (Weizen, Gerste, Hafer Roggen und Sonnenblumenkerne) als Korn oder geschrotet: Preis auf Anfrage

 

Stroh in Kleinballen: € 5,00 bei Abholung, € 7,00 bei Zustellung

 

 

 

Da ich als Landwirt meine Urprodukte nicht nur verkaufen darf, sondern zum Teil auch verarbeitet in Verkehr bringen kann, wird es je nach Wetterprognose ab jetzt auch eine Verköstigungsmöglichkeit direkt am Wochenmarkt geben. Lass Dich überraschen.

 


" Fight for your rights!"


KW 7

Auch schon gelesen am großen Plakat? In Bälde auch in Eisenstadt – Bio bauernladen. Ich wurde angeschrieben ob ich Interesse hätte im „Regionalen Eck“ meine Produkte anzubieten. Grundsätzlich warum nicht!? Doch dann kam die prompte Antwort: „…Unser Konzept ist so ausgelegt, dass jeder Landwirt/Erzeuger seine Produkte auf eigene Rechnung im Bauernladen verkaufen kann. Wir stellen die Kühlmöglichkeiten, die Regale, die Betreuung, das Abrechnungssystem etc. zur Verfügung. Dafür werden vom Bruttoumsatz 28% und zusätzlich 1% für das Karten-Disagio (Abrechnung über Bankomatkarte) einbehalten…

 

Ehrlich gesagt, bei diesen Voraussetzungen kann ich dieses Spiel nicht mitmachen. Auf mein Risiko Produkte anbieten, die vielleicht gar nicht verkauft werden können und ich zurücknehmen muss, weil sie ungenießbar werden und dann noch knappe 30% Umsatzbeteiligung. Ich wünsche dem Projekt viel Erfolg.

 

 

 

Da ich letzte Woche bezüglich des Brotteiges unklar formuliert habe: Wir bieten Sauerteig jederzeit á 400 Gramm an. Das reicht für 1 Kilo Brot. Aus dieser Menge kann man dann auch zum Vermehren selber beginnen.

 

Desweiteren bieten wir Brotteig zum Selberbacken an. Hierbei muss nur berücksichtigt werden, dass dieser Teig einmal wöchentlich zur Verfügung steht, wenn Manuela bäckt.

 


KW 6

Den heutigen Newsletter möchte ich jemandem speziell widmen, denn hinter jedem erfolgreichen Mann steht eine starke Frau – in meinem Fall meine Manu. Einige haben bereits ein Gesicht zum Namen – die anderen möchte ich vertrösten und sagen, ihr werdet sie noch kennenlernen. Viele andere haben bereits ihre positive Energie ihrer Handarbeit in manchen Produkten kennengelernt.

 

Sie ist nicht nur die Frau in deren Schoß ich meinen Kopf legen kann, wenn es mal nicht passt oder die mich umarmt, wenn es wo drückt. Sie ist mein besseres Dreiviertel. Neben all ihrem Nebenbei unterstützt sie meine Büroarbeit, macht den Apfelsaft, püriert die Brokkolicreme, füllt die Nüsse ab, macht Rucola haltbar, schält Zwiebel und Schalotten, kocht rote Rüben und seit Neuestem bäckt sie das beste Sauerteigbrot – mit Zutaten nach Wunsch. 

Brot!? Ja, sie bereitet den Teig vor und der Kunde kann ihn selber nach Zustellung im Backrohr nach entsprechender Anweisung selbst fertigbacken. Wir bitten nur um eine Woche Vorbestellung.


KW 5

Die Teuerungen gehen weiter: Diesmal hat sich der Bankensektor bei Firmenkonten so einiges einfallen lassen. Ich zahle von einem Quartal auf das andere mehr als das Doppelte an Kontogebühren. Dass ich mir diese Erhöhung nicht paßt, liegt auf der Hand. Also habe ich einen Termin mit meinem Betreuer vereinbart und mal nachgefragt, wie sich eine Bank denn das so vorstellt. Und ja ich habe Tipps erhalten, die mich ordentlich ins Staunen versetzten, weil sie komplett gegen den derzeitigen Trend gehen:

 

Bei den Grundgebühren der Rahmenbedingungen, also Kontoführung und Umsatzprovision ist nicht zu rütteln hingegen bei den Variablen.

 

Dazu soll ich mich in frühere Zeiten versetzen, also:

 

Die Kontoauszüge nicht in der Bank, sondern daheim mit dem Drucker ausdrucken.

 

Weniger Tätigkeiten am Schalter erledigen, also möglichst kein Bargeld ein- oder auszahlen lassen und generell

 

weniger Buchungsaktivitäten vornehmen, also überall wo es geht bar zahlen und wenn möglich auch von den Kunden bar kassieren.

 

Ich werde mir diese Ratschläge zu Herzen nehmen und werde mit den einzelnen Kunden versuchen individuelle Zahlungsmöglichkeiten besprechen – es gibt bekanntlich mehrere Wege, die nach Rom führen…

 


" Ich liebe Krisen, weil ich dann Entscheidungen treffen muss.

Jeden Ballast und Unnötiges muss ich plötzlich liegen lassen."

 


KW 4

Jetzt haben wir ja tolles Wetter – ein Tag Frühling vier Tage Winter, oder so ähnlich. 

 

Wichtig ist für mich einzig und allein, dass der Wochenmarkt am Freitag in Eisenstadt nicht verregnet ist, weil das ist echt gruselig…

 

 Apropos Wochenmarkt:

 

Der Markt ist ein Ort an einem bestimmten Platz, auf dem regelmäßig Waren von Händlern bzw. Produzenten direkt an Kunden angeboten werden. Bereits im alten Griechenland (Agora) gab es diese Form des Handels. Mit den Römern verbreitete sich der Markt in unsere Gegenden, wo er sich im Mittelalter manifestierte und aus den größeren Siedlungen nicht mehr wegzudenken war.                                                                                                     Die Vorteile solcher Märkte sind klar auf der Hand und ich möchte es an meinem Beispiel veranschaulichen:

 

 

Wenn es deine Zeit erlaubt: flanieren, schauen, aussuchen, tratschen, Neuigkeiten und Rezepte austauschen, einen Kaffee trinken, Freunde und Bekannte treffen…

 

 

Wenn es deine Zeit nicht erlaubt: vorbestellen und einfach abholen.

 

Die Ware kannst du dir selber aussuchen, der schönste Karfiol, der dich anlacht ist deiner. Natürlich darfst du nicht erst kurz vor 12 Uhr kommen.                                                                  

Du kannst Gemüse und Obst stückweise klein, mittel oder groß kaufen, weil es nicht vorverpackt ist. Selbst wenn du mehr haben willst, kannst du dir die Erdäpfel in deiner gewünschten Form und Größe aussuchen.            

Wenn du komplett auf Verpackungsmaterial verzichten möchtest, nimmst du dir deine eigenen Behältnisse mit und füllst sie an.

 

Wenn es geht, spätestens in deiner Pension, trage dazu bei, dass dieses Kulturgut uns noch lange erhalten bleibt.

 


" Wir dürfen nicht aufhören besser zu werden"


KW 3

So, jetzt haben wir auch einige Tage ordentliche Kälte gehabt. Die Böden und Erdschollen konnten gut durchfrieren und hoffentlich hat es auch viele Schädlinge erfrischt. Ich denke hier vor allem an die Marmorierte Baumwanze, die sich vergangenes Jahr massiv auf den Feldern ausgebreitet und auch Schäden in den einzelnen Kulturen angerichtet hat. Niederschlag hatten wir bisher auch genug – eigentlich seit Oktober jeden Monat überdurchschnittlich viel. Man kann ja vom Auto aus sehen, wie viele große Lacken auf den Äckern zugefroren stehen. Bis manche Flächen wieder befahrbar werden, wird es noch mehrere Wochen dauern.

 

 

 

Neu im Verkauf haben wir den Butternuss- Kürbis und die Apfelsorte „Braeburn“.

 


" Ich möchte meine Sache gut machen,

sonst wäre es ja Zeitverschwendung."

 


KW 2

Ich möchte zu Beginn des Jahres auch die etlichen Neuinserenten des Newsletters begrüßen. Zu Beginn stehen ja immer wieder viele Fragen im Raum. Eines vorweg: Wir lieben es unkompliziert.                                                  

Es besteht die Möglichkeit, Kistl oder individuelle Bestellungen nach Vorbestellung und Rücksprache jederzeit vom Hof abzuholen. Das gilt auch für den Wochenmarkt. Einfach die Bestellung bis zum Abend vorher per Email oder SMS an mich durchgeben und wir richten die Waren her und sie können abgeholt werden.                                                                          

Bitte Anrufe soweit wie möglich vermeiden, ich kann sie tagsüber selten annehmen, rufe am Abend sicher zurück.

Auch ein kleiner Aufruf aus der Buchhaltung: Bitte bei den Überweisungen die Rechnungsnummer angeben. Wir tun uns bei der Zuordnung um vieles leichter.

Die Abhof-Verkaufzeiten sind ersichtlich. Dafür ist keine Anmeldung notwendig. Einfach vorbeikommen.

Kistlkunden, die bei der Zustellung nicht anwesend sind, einfach das Leergut vor der Tür oder am vereinbarten Platz abstellen. Ich nehme nur Leergut zurück, das von mir stammt. Selbstverständlich können Zusatzbestellungen zum Kistl bis zum Abend vorher getätigt werden.

 

 

 

 


KW 1

Wir wüschen allen unseren Kunden Alles Gute, Gesundheit und Glück im Jahr 2024!

 

Johannes mit Manuela, Anita, Janka und Oliver

 

Am Samstag 6.1. finden die Zustellungen wie gewohnt statt.

 


KW 51

Für diese Woche unsere Verkaufszeiten und Einkaufsmöglichkeiten kurz zusammengefasst:

 

Dienstag: 10.00 bis 13.00 Uhr

 

Donnerstag: 14.00 bis 18.00 Uhr

 

Freitag: 14.00 bis 16.00 Uhr

 

Samstag: 9.00 bis 14.00 Uhr

 

Freitag: 7.00 bis 12.00 Uhr Markt in der FuZo Eisenstadt

 

Sämtliche Zustellungstermine bleiben in dieser Woche aufrecht. Ausgenommen ist der nächste Dienstag, 26.12. An diesem Tag rasten wir noch und stellen am Mittwoch zu.

 

 

Wir wünschen allen Kunden besinnliche Weihnachtsfeiertage und einen guten Rutsch ins Jahr 2024!

 

Johannes mit Manuela, Anita, Janka und Oliver

 


KW 50

Wir erweitern unser Liefergebiet: Mittwochs sind wir ab sofort auch in Hirm unterwegs. Ein weiteres Angebot haben wir für Betriebe: Regelmäßig stellen wir gemischte Obstkisten nach Saison zu – Interessenten können sich gerne melden. 

Lieferungen zu den Weihnachtsfeiertagen finden wie gewohnt statt. Die einzige Ausnahme ist der Dienstag 26. Dezember. Diese Zustellungen erfolgen einen Tag später am Mittwoch 27. Dezember.                                                

Nicht nur das Olivenöl ist verkaufsbereit auch das Chiliöl ist fertig und wartet auf seine Abnehmer.

 


KW 49

Am Ende des Jahres ist es üblich zurückzuschauen, das vergangene Jahr zu beleuchten, Erfolge aufzuzeigen aber auch aus den Fehlern zu lernen. Vorweg es war ein herausforderndes Jahr sowohl in der Produktion als auch im Vertrieb. Die Kostensteigerungen sind an uns auch nicht vorbeigegangen. Allein mit Preiserhöhungen können diese in der Landwirtschaft nicht wettgemacht werden, dazu sind die Betriebskosten und Energiepreise zu schnell und gleichzeitig in die Höhe geschnellt. Einsparungen kann man zwar immer wieder machen, doch die Frage stellt sich nach deren Sinnhaftigkeit und langfristigen Wirksamkeit. Da zähle ich mich eher zu den Optimierern – etwaige Arbeitsschritte geschickt zusammenzulegen, Leerfahrten zu verhindern, neue Investitionen in kommende Zeiten zu verlegen, Produkte sinnvoll zu verwerten und mich auch wieder auf meine Anfangsideen zurückzubesinnen.

 

Alles in allem hoffe ich, dass dieses Jahr ohne weitere gröbere Schwierigkeiten zu Ende geht, damit wir gestärkt, mit frischem Elan und Motivation ins neue Jahr starten können.

 

Aufgrund des Feiertages ist der Markt auf Donnerstag vorverlegt. Die Freitagszustellungen und auch der Abhofverkauf finden wie gewohnt statt.

 


" Das Ziel vor Augen überwindet jedes Hindernis"


KW 48

Wenn es dick kommt, kann es ordentlich dick kommen – ist ja allgemein bekannt. Ich möchte nicht jedes Mal über meine Wehwehs schreiben, leider geht es im Moment gar nicht anders: Patschen am Hinterrad des Traktors, Startprobleme am Caddy (nein, es ist nicht die Batterie), Ausfall der Servolenkung und abgerissener Auspuff am anderen Lieferwagen. Fragen?

Ich bin nur froh, dass es meine wunderbare Frau gibt, die mir jeden Tag, Tag für Tag Kraft und Motivation gibt, einfach weiterzumachen – danke!

 

 


KW 47

Selbstverständlich ist Regen wichtig für die gesamte Natur, die Landwirtschaft im besonderen und tut uns Menschen grundsätzlich auch gut. Jedoch habe ich schön langsam ein gröberes Problem mit ihm: Wenn die Tage kürzer und kühler werden, trocknen die Böden viel langsamer ab – hier hilft selbst der Wind nicht, wenn es jeden zweiten Tag regnet. Und besonders hart trifft es meinen Betrieb zur Zeit Freitags  - der vergangene Markttag war der vierte in Folge mit intensivem Niederschlag und für kommenden sieht die Prognose auch recht düster aus  - und das ist für so einen kleinen Betrieb wie meiner existenzbedrohend, weil Rechnungen das Wetter zeimlich egal ist.

 

Apropos Markt: Für alle, die letzten Freitag nicht vor Ort waren: Wir stehen aufgrund des Christkindlmarktes im oberen Abschnitt der Fußgängerzone.

 


KW 45

Auch wenn sich das Wetter noch nicht von der Herbstseite zeigt, merkt man die Veränderungen im Kistl und auch auf unserer Produktliste. So schön es auch tagsüber ist, Gurken benötigen für ihren Wachstum bis zu zehn Stunden Sonnenschein und die gibt es bei uns im November schlicht nicht.

 

Dafür drängen sich die Herbst- Wintergemüsesorten ins Programm: rote Rüben, Kohlsprossen, Endiviensalat, Mangold…

 

Heuer gibt es noch einen zusätzlichen Markttermin in Eisenstadt:

Wir sind zu Martini am 11.11. ab 9.00 Uhr in der Fußgängerzone in der Höhe des Rathauses mit einem Verkaufsstand vertreten.

 

Ansonsten hoffe ich auf einen trockenen Freitagvormittag, damit wir uns wieder alle in alter Frische am Markt treffen können.

 


KW 44

Wir sind wieder da! Die Olivenernte haben wir erfolgreich beendet. Für die Bäume war es ein herausforderndes Jahr. Nun gilt es am Betrieb in St. Georgen an den Winter zu denken. Und da gibt es – wie immer - viel zu tun:

 

Unsere Exoten werden noch abgeerntet, die Felder umgearbeitet und auch schon ein bisschen gepflanzt. Wenn die Tage kürzer werden, verlagert sich die Mehrarbeit nach drinnen: Einkochen geht (fast) immer, Nüsse, Bohnen und Getreide putzen und Lagerplatz für das Wintergemüse machen, denn die Kälte kommt bestimmt. Nebenbei läuft der Verkauf selbstverständlich weiter – da kann ich mich aber auf meine fleißigen Helfer voll verlassen.                                         

 

 

Zu Martini, Samstag 11.11., haben wir zusätzlich einen Verkaufsstand in der Fußgängerzone in Eisenstadt. Wer Zeit hat gerne einfach vorbeikommen.


KW 42

Ich werde von Sonntag, 22. bis Sonntag, 29. Oktober wieder meinen (Arbeits)-urlaub in Italien mit Fabio und Adrian genießen. In dieser Zeit ist Betriebsurlaub. Kein Markt, keine Zustellungen, kein Abhofverkauf.

Ab Dienstag 31.10. wird wie gewohnt zugestellt.

Die Mittwochzustellungen vom 1.11. werden auf den Dienstag vorverlegt.

 

Unsere aktuellen Abhof- Zeiten:

Dienstag: 10.00 bis 13.00 Uhr

Donnerstag: 14.00 bis 18.00 Uhr

Freitag: 14.00 bis 16.00 Uhr

Samstag: 9.00 bis 14.00 Uhr

 


KW 41

Wir haben wiedermal einen schönen Herbst mit all den Veränderungen, die dazu gehören: Dem langsamen Verfärben der Blätter, wenn die Bäume, Sträucher Weinstöcke die gesammelten Nährstoffe den Blättern zum Einlagern in den Wurzeln entziehen. Wir können sie gar nicht zählen die unendlich vielen Gelb- und Rottöne, die uns die Natur zu dieser Jahreszeit präsentiert. Noch sind laue Abende möglich, als ob uns die Natur sagen möchte: „Ja Menschen, ihr dürft noch mit Freunden abends im Garten, auf der Terrasse sitzen und das Blinzeln der Sterne beobachten.“  Den Insekten und auch größeren Tieren zuschauen, wie sie sich tummeln eine Ritze einen größeren Stein zu finden, um ein sicheres Winterquartier zurechtzulegen. Nahrung suchen und um ihr Nest zusammentragen, um sicher durch den Winter zu kommen oder für das Frühjahr einlagern, damit sie gleich eine „Quelle“ nach ihrem Winterschlaf haben. Wir Menschen haben das nicht mehr nötig, der Handel sorgt dafür, dass wir ganzes Jahr mit allem, was wir uns erdenken können ganzjährig versorgt sind. Naja, alle möchte ich hier nicht über denselben Kamm scheren, viele kochen ein, machen Obst und Gemüse auf unterschiedlichste Weise haltbar. Auch wir sind zurZeit hauptsächlich mit Einkochen beschäftigt, damit unsere Kunden und wir in den kalten Wintermonaten auch noch die Kraft der Sonne des vergangenen Sommers genießen können.

 

 

Das Ende des Oktobers naht: Zeit der Olivenernte

 

Ich werde von Sonntag, 22. bis Sonntag, 29. Oktober wieder meinen (Arbeits)-urlaub in Italien mit Fabio und Adrian genießen. In dieser Zeit ist Betriebsurlaub. Kein Markt, keine Zustellungen, kein Abhofverkauf. Bitte das in der kommenden Woche berücksichtigen.

 


KW 37

Wir sind diese Woche wieder am Jahreszeitenmarkt am Oberberg in Eisenstadt vertreten: Mittwoch, 13.9. von 15.00 bis 19.00 Uhr

Diesmal nur mit ausgewähltem Gemüse, reichlich Obst und unserem Kukuruzkocher.

 

Und gleich ein Voraviso: Samstag, 23.9. Bauernmarkt in Großhöflein