Willkommen und Servus Bei UNS.

Gemüse und Obst von der Sonnenseite des Leithabergs


Wir lieben, was wir tun. Von der Aubergine bis zum Zucchini produzieren wir Gemüse mit viel Handarbeit im Freiland zum Teil ganzjährig. Unsere Produkte werden ganzjährig in der Region verkauft - Wochenmarkt, Zustellung, Gesundes Kistl, Gastronomie und Einzelhandel.

 

Euer Johannes Neuberger mit Manuela


 

Neukunden für das Kistl bitte über das Bestellformular anmelden.

 

 Wochenmarkt in Eisenstadt: Freitags von 6.30 bis 12.00 Uhr

 

Abhof-Verkauf am Villaweg 9, St.Georgen: 

Dienstags von 10.00 bis 13.00 Uhr

    Donnerstags von 14.00 bis 18.00 Uhr

Freitags von 13.00 bis 16.00

Samstags von 9.00 bis 14.00 Uhr

 


Aus aktuellem Anlass:

 

KW 20

 

Der Sommer ist da, zumindest von der Sonneneinstrahlung und den Sonnenstunden.

 

Gewisse Produkte werden wir deshalb in der wärmeren Jahreshälfte am Wochenmarkt nur mehr auf Vorbestellung mitnehmen. Abhof und bei Zustellung sind sie problemlos verfügbar. Dies betrifft aktuell: Babyspinat, Vogerlsalat, Mixsalat und Rucola. Diese Gemüsesorten sind ab sofort in der Produktliste mit „nur Abhof“ gekennzeichnet.

 

Die frischen Kräuter (Rosmarin, Thymian, Estragon, Oregano, Salbei, Majoran) befinden sich zum Großteil im eingezäunten Garten, um sie vor Wildverbiss zu schützen. In kleinen Mengen haben wir sie am Markt mit. Für den Abhofverkauf bitte ich um Vorbestellung.

 

 

 

Das Georgizentrum in der ehemaligen Bankfiliale in St. Georgen wurde am Samstag eröffnet. Ab sofort kann vor dem Einkauf bei mir wieder Geld vom Bankomat ohne Parkplatzsuche behoben werden.

 

Am Donnerstag (Feiertag) haben wir den Abhofverkauf wie gewohnt geöffnet und auch die Zustellungen finden in gewohnter Weise statt.

 

 


" Was kann ich heute noch erledigen,

damit es morgen einfacher wird?"


KW 18

Der Renovierungsfortschritt lässt sich sehen! Parallel zur Arbeit mit dem Gemüse und den Pflanzen, dem Obst und den Kräutern, befinden sich Spachtel, Kelle, Pfandl und Pinsel in unseren Händen. Daneben natürlich Büro- und die Alltagsarbeit – ich muss sagen: „Es macht dennoch Spaß und motiviert!“ Also für uns wieder einmal keine kurze Woche.

 

Apropos: Aufgrund des 1.Mai findet der Wochenmarkt bereits am Donnerstag statt.

Die Woche darauf wird der Markt doch NICHT verlegt! Bitte berücksichtigen.

 


KW 16

Wir sind da – wir bleiben da! Kann nur sein, dass es in der nächsten Zeit zu Verzögerungen oder kurzfristigen Aussetzern kommt. Der Grund: Wir renovieren, reparieren und stellen ein einiges um. Nach außen hin ändert sich während dieser Phase nichts – nur wir machen Zusatzstunden. Ich freue mich bereits auf das Ergebnis. 

Auch für den Markt stehen in nächster Zeit wieder zwei Verlegungen an:

 

Zeitliche Vorverlegung des Marktes auf Donnerstag, 30. April statt Freitag 1. Mai

 

 


 

KW 14

Ich schreibe nachfolgendes bereits jedes Jahr zur selben Zeit – um die Osterzeit, weil sich das Phänomen immer wiederholt. Hast du dir schon mal vorgestellt, wie es diesen kleinen, zierlichen, filigranen Blüten ergeht, wenn sie so einen Wetterumschwung, den wir jetzt am Wochenende erlebt haben, durchmachen müssen? Ganz ungeschützt und frei auf den Bäumen. Es sind ja auch noch keine Blätter da, die ihnen etwas Schutz bieten könnten. Und noch dazu kommt, dass sich auch die Bienen aus ihren Stöcken bei solchen Temperaturen nicht herauswagen um die Blüten bestäuben. Mal sehen, was mit den Marillen und zum Teil den Birnen wird.

 

Zur Erinnerung: Der Wochenmarkt findet diese Woche bereits am Donnerstag statt. Zustellungen und Abhofverkauf wie gewohnt! 


"Und bitte denk immer daran, wir halten es so einfach als möglich, sonstige Umstände, die wir kaum oder nicht beeinflussen können, sind kompliziert genug."


 

KW 13

Aufgrund der Wettervorhersage haben wir beschlossen, dass wir unsererseits diesen Freitag den Markt ins Wasser fallen lassen. Alle weiteren Verkaufsmöglichkeiten (Abhof, Abholung und Zustellungen) bleiben selbstverständlich aufrecht.

 

Kommende Woche findet – wie in den vergangenen Jahren – der Markt bereits am Gründonnerstag statt.

Mit Frühlingsbeginn und Ostern zeigen sich auch die ersten Frühlingsboten im Gemüsesortiment: Jungzwiebel aus dem Herbstanbau, Radieschen unter Vlies, Spinat, Peterwurzen mit Grün frisch aus der Erde, frischer Knoblauch aus Töpfen, Bärlauch aus dem Wald... Mit den ersten Obstsorten müssen wir uns leider noch gedulden.

 

 


KW 11

Egal wie schlimm die Umstände sind, mit der Kraft der Sonne lässt sich alles leichter ertragen. Die Arbeit in der Natur bereitet zudem Freude, macht Spaß und lässt auf gute Zeiten hoffen.

 

Saatgut und erste Jungpflanzen trudeln nach der Reihe ein und müssen zur rechten Zeit in den Boden gelangen. Danach heißt es die Hausübung ordentlich machen Wenn dann noch die äußeren Umstände passen, steht einer soliden Ernte nichts im Weg. Der Weg bis dahin ist aber noch sehr weit. Und kein Jahr ist wie das Jahr davor.

 

Ich möchte an dieser Stelle nachmals an unser Oster- Gemüse-Obst-Geschenkkorb erinnern – die Zeit vergeht schneller als man glaubt... 

 


 

KW 10

 

Geht also doch, die Sonne kann sich mehr und mehr durchsetzen, schließlich wollen wir ja das unser Körper Glückshormone ausschüttet und dadurch unsere Mitmenschen ein Lächeln aufsetzen, freundlicher schauen und vielleicht auch mal grüßen.

 

Freitagnachmittags- und Samstagkunden haben es vielleicht schon bemerkt: Ich fahre diese Tage nicht sondern Gerhard und Andreas. Nach einer kurzen Einschulungszeit sind die beiden schon richtig gut unterwegs. Ich bin am Betrieb zu den Verkaufszeiten gerne für unsere Kunden da und kann nebenbei richtig viel Arbeit erledigen.

 

Für Manu hat vergangenen Sonntag der Flohmarkt in Siegendorf angefangen. Neben ihrer Trödelware gibt es wieder ausgewähltes Gemüse und Obst. Gerne nehmen wir auch Bestellungen für diesen Anlass auf und diese können dann am Stand entgegengenommen werden. Aus organisatorischen Gründen bitte bis Samstag früh bestellen.

 

 


 

KW 9

Ein wahrer Kampf zwischen Winter und Sommerzeit, der uns innerhalb weniger Tage präsentiert wurde.

 

Unsere „Kräuterwelt“ wird größer – vielfältiger. In kleinen Tassen bieten wir ab sofort verschiedene Kräuter an, die wenig Platz benötigen und auch auf einer Fensterbank in einer kleinen Wohnung gut gedeihen. Frisch geerntet verleihen sie dem Essen eine besondere Note. Wenn sie nicht allzu tief geschnitten werden, wachsen sie laufend nach. Derzeit sind Kresse und Erbsensprossen in unserem Angebot sowohl am Markt und auch Abhof erhältlich. Wir planen über die Frühlingszeit das Angebot laufend zu erweitern. Auch für uns gilt in diesem Fall: „Übung macht den Meister!“

 

 


" Probleme sind da, um gelöst zu werden."


 

KW 8

 

Mit den Veranstaltungen zum Ende des Faschings (Faschingstreiben) wird in vielen Kulturen der Winter mit all seinen Erscheinungen zu Grabe getragen. Die Tage werden länger, die Sonnenstrahlen wärmer und in der Natur zeigen sich die ersten Frühlingsboten...

 

Auch bei uns beginnen die Vorbereitungen für die Frühjahrsarbeiten in Haus und Flur. Am Feld kann man noch nicht so richtig, weil die Böden noch zu feucht sind.

 

Gestern ist der feine frisch gemahlene Paprika („Rotes Gold“) süß und scharf eingetroffen und kann ab sofort bestellt werden.

Auch die ersten Kräuter im Topf (Majoran und Thymian) stehen zum Verkauf bereit.

 


 

KW7

 

Nach einer arbeitsintensiven Woche (17 Stundentag inkl. Büroarbeit) sind viele Arbeiten endlich aufgeholt und die Schmerzen fast vergessen. Sowohl körperliche also auch geistige Schonung und Ruhephasen sind dennoch angesagt, um nicht wieder einen Rückfall oder gar so einen langen Ausfall zu erleiden. 

Da wir zur Zeit unseren Gemüsefond intensiver im Kistl anbieten, sind von Kunden Fragen aufgetaucht. Ich möchte hier die Gelegenheit nutzen ein paar Erklärungen zusammenfassend bekannt zu geben:

 

Im Fond wird Gemüse das uns aus der Woche überbleibt und nicht für den Verkauf Geeignetes verkocht. Durch die unterschiedlichen Zutaten und Mengen ändert sich Geschmack und Farbe. Anschließend wird das Gemüse abgeseiht und die Brühe mit Gewürzen verfeinert. Am Schluss kommt noch ein Schuss Olivenöl dazu. Das erklärt warum in der kälteren Jahreszeit oder im Kühlschrank sich oben eine Ölschicht bildet.

 

Anschließend wird der Fond in Gläser abgefüllt und nochmal eingekocht – in Summe eine energieintensive Prozedur. So pasteurisiert ist der Gemüsefond ungeöffnet monatelang haltbar. Mit der Zeit je nach verwendetem Gemüse bildet sich ein Satz, weil der Fond ungefiltert ist – also auch kein Anlass für Bedenken.

 

 


KW5

Bergwandern und Fußballspielen kann ich noch nicht. Aber dank der unermüdlichen Pflege von Schwester Manuela bin ich wieder auf den Beinen und kann meine Arbeiten verrichten.

 

Wir haben wohl die kälteste Woche dieses Winters hinter uns gebracht. Einige Frostschäden sind zu beklagen, weil ich ja aufgrund der letzten milden Winter doch mehr und mehr experimentiere. Selbstverständlich ist der Boden auch noch gefroren, sodass ein Ausgraben, oder Ausstechen nicht möglich sind. Nichtsdestotrotz sind die Lager gefüllt und Gemüse kann oberirdisch geschnitten werden, sodass dem Verkauf nichts im Wege steht. Und bitte auch an unsere eingelegten und eingekochten Produkte denken.

 

 


" Wenn ich mein Gemüse nicht wertschätze,

wie soll ich erwarten, dass es andere tun?

Mein Gemüse ist Goldes wert, wer damit ein Problem hat,

soll es anderswo probieren."


 

KW4

Aus gesundheitlichen Gründen machen wir diese Woche Betriebsurlaub. Daher keine Zustellungen, kein Verkauf und auch kein Markt. Wir bitten um Verständnis.


KW2

Ein herzliches Willkommen im Neuen Jahr 2026! Wir wünschen unseren Kunden und Lesern „Alles Gute und Gesundheit!“

 

 

Nach der Ruhephase während der Feiertage kehrt der Alltag und damit auch die gewohnte Ordnung in unser Leben zurück. 

 

Unser erstes neue Produkt im heurigen Jahr ist die „Gesunde Box“ für Schüler und auch gerne für Erwachsene. Die „Gesunde Box“ ist als kleine Jause gedacht und beinhaltet zurzeit Apfel, Birne, Radieschen und Babykarotten. Alles was man zwischendurch problemlos essen kann und nebenbei sogar gesund ist.

 

Aufgrund des morgigen Feiertages verlegen wir die Zustellung auf Mittwoch.

 

Der Wochenmarkt findet wie gewohnt am Freitag bei der Rossschwemme statt.


Wir wünschen allen unseren Kunden, Lesern und Freunden besinnliche Feiertage und hoffen auf weitere gute Zusammenarbeit im Jahr 2026!

Johannes und Manuela 


KW52

Aufgrund der heurigen Konstellation der Feiertage ergeben sich folgende Änderungen bei den Abhof-, Markt- und Zustelltagen:

 

Wochenmarkt:         Dienstag, 23.12. und Dienstag, 30.12.

 

  und dann erst Freitag, 9.1.2026

 

Dienstag, 23.12. Zustellungen und Verkaufszeiten wie gewohnt. Zusätzlich stellen wir auch den Mittwochtermin zu.

 

Mittwoch, 24.12., Donnerstag 25.12. und Freitag 26.12. Ruhetage. Keine Zustellungen, kein Abhof.

 

Samstag, 27.12. Abhofverkauf von 10.00 bis 14.00 Uhr. Die Zustellungen finden dann sowohl vom Donnerstag als auch vom Freitag zusätzlich statt.

 

Mittwoch, 31.12. Die Zustellungen finden zusätzlich vom Donnerstag statt.

 

Donnerstag, 1.1. Ruhetag

 

Freitag, 2.1. Kein Wochenmarkt. Abhofverkauf und Zustellungen finden wie gewohnt statt.

 

Mittwoch, 7.1. Zustellungen zusätzlich vom Dienstag 6.1.

 

 


KW51

Kannst du dir den Polartag im Norden vorstellen? Sehr ähnlich ist es bei uns seit Ende September. Wir haben diesen Herbst kaum eine Woche tagsüber durchgehend Sonnenschein gehabt. Wir sitzen in der trüben Nebelsuppe und warten auf sonnigere Tage.

Dem Herbst- Wintergemüse geht es nicht viel anders. Die kühleren Temperaturen stellen kein Problem dar. Die Sonneneinstrahlung, das Tageslicht sind die Voraussetzung für Wachstum – also nicht wundern, wenn Karfiol, Brokkoli und Romanesco deutlich kleiner sind als die letzten Jahre. Das Weißkraut tut sich auch schwer. Die Köpfe werden nicht wie gewohnt fest und damit werden sie nicht lagerfähig. Ich hoffe auf ein kleines Weihnachtswunder.

 

Apropos Weihnachten: Unsere Gutscheine und Geschenkkörbe warten auf Abnehmer! Gerne stellen wir auch ein Potpourri aus unseren eingemachten Gläsern und Fruchtflaschen zusammen – einfach melden.

 

 


" Das Ziel vor Augen überwindet jedes Hindernis"


KW50

 

Verkaufstermine

 

in der Weihnachts- und Neujahrswoche

 

 

 

Aufgrund der heurigen Konstellation der Feiertage ergeben sich folgende Änderungen bei den Abhof-, Markt- und Zustelltagen:

 

 

 

Wochenmarkt:        Freitag, 19.12. und Dienstag, 23.12. und Dienstag, 30.12.

 

Dienstag, 23.12. Zustellungen und Verkaufszeiten wie gewohnt. Zusätzlich stellen wir auch den Mittwochtermin zu.

 

Mittwoch, 24.12., Donnerstag 25.12. und Freitag 26.12. Ruhetage. Keine Zustellungen, kein Abhof.

 

Samstag, 27.12. Abhofverkauf von 10.00 bis 14.00 Uhr. Die Zustellungen finden dann sowohl vom Donnerstag als auch vom Freitag zusätzlich statt.

 

Mittwoch, 31.12. Die Zustellungen finden zusätzlich vom Donnerstag statt.

 

Donnerstag, 1.1. Ruhetag

 

Freitag, 2.1. Kein Wochenmarkt. Abhofverkauf und Zustellungen finden wie gewohnt statt.

 

 


KW49

Aufgrund der derzeitigen Umstände ist es uns leider nicht möglich unsere Abhoftermine exakt einzuhalten. Wir geben unser Bestes – am einfachsten ist es vorzubestellen und dann können wir die Waren draußen bereitstellen.

 

Pünktlich zur Adventzeit starten wir mit dem Verkauf der Apfelsorte „Kronprinz Rudolf“ und der Vogerlsalat ist auch schon fertig.

 

Die Weihnachtsfeiertage stehen vor der Tür. Da sie diesmal in die Mitte der Woche fallen, müssen wir die Tage genau organisieren. Sobald wir wissen, auf welchen Tag der Wochenmarkt verschoben wird, melden wir uns mit den genauen Zustell-, Abhofverkauf und Marktterminen.

 

 


KW48

Die Felder werden zunehmend leer – der Winter hält Einzug über das Land. Der erste Schnee bereits jetzt in der zweiten Novemberhälfte ist gefallen. Was wird das für ein Winter? Zu Weihnachten zweistellige Plusgrade oder ein langer kalter Winter? Wir werden sehen – können es ja gottseidank nicht beeinflussen.  

 

Traditionell mit Adventanfang beginnen wir mit dem Verkauf der Apfelsorte „Kronprinz Rudolf“. Desweiteren ist der Vogerlsalat auch fertig. Wir freuen uns über eure Bestellungen, euren Besuch Abhof oder ein Wiedersehen am Wochenmarkt.

 

 


KW46

„Was schlägt auf das Dach?“ – fragte ich mich in den letzten Wochen. Es hörte sich an, als würde jemand Steine auf die Eternitplatten werfen. Letztendlich habe ich das Rätsel gelöst: Keine Steine sondern Nüsse, nicht jemand sondern Raben, die die harte Schale durch das Aufprallen öffnen und so zu dem Leckeren Inneren gelangen.

 

Jetzt endgültig:  Der Wochenmarkt findet ab dieser Woche bis einschließlich 16. Jänner bei der Rossschwemme statt.

 

Diese Woche möchte ich einen Link zu einer Kolumne gerne zum Nachdenken und Diskutieren übermitteln:

 

https://exxpress.at/meinung/lorenz-mayr-ein-schlag-ins-gesicht-aller-baeuerlichen-familien/


"Ich brauche keine Besserwisser, Bremser und Zweifler um mich.

Ich möchte Optimisten, mit denen ich lachen kann"


KW44

Unbeständiges Herbstwetter mit viel Wind – erinnert mich an meine Kindheit, wo wie auf den Wiesen unsere Drachen steigen ließen. Welches Kind kennt das noch – in Zeiten von Drohnen?

 

Die Herbstferien machen sich auch in unserem Betrieb bemerkbar. Anita hat Urlaub, deshalb wie bereits gewohnt, haben wir nur eingeschränkten Abhofverkauf. Am einfachsten bei bedarf kurz bei mir melden.

 

 

In unserem Sortiment treten die Herbst- Wintergemüsesorten in den Vordergrund. Die Sommersalate werden durch Chinakohl, Endivie, Gentile und Frisée abgelöst. Auch für Kohlsprossen beginnt die neue Saison.

 

 

Auf die Herbstferien folgt die vorweihnachtliche Zeit mit dem Christkindlmarkt. Aus diesem Grund findet der Wochenmarkt diesen Freitag noch in der Fußgängerzone statt. Danach wandern wir diesmal wieder bis 16. Jänner zur Rossschwemme.

 

 


"Niemand behauptet, dass das was und wie ich es mache gesund ist,

aber solange es mir Spass macht und Freude bereitet, bekommt jeder seine Bestellung"


KW43

Manchen Kunden ist es bereits aufgefallen – ich bin heuer nicht bei der Olivenernte. Nach acht! Jahren Erntevergnügen gönne ich mir eine Pause von der Pause und arbeite in unseren Gefilden fleißig weiter. Das heurige Olivenöl lasse ich mir heraufschicken, damit das heurige Öl in Bälde verfügbar sein wird.

 

Mittlerweile befinden sich alle unsere Kürbissorten (Hokkaido, Butternuss, Muskatkürbis und der Lange von Neapel) im Verkauf. Neu auf der Produktliste ist vorzeitig zu Martini auch das Rotkraut. Diese Woche stehen noch Fisolen, Paradeiser und Kopfsalat zur Verfügung, damit sie uns wieder im nächsten Frühjahr und Sommer geschmacklich erfreuen. 


"Ich kann das Wetter nicht beeinflussen, also nutze ich es.

Ich kann nicht gegen die Natur kämpfen, also arbeite ich mit ihr!"


KW42

Diese Wochen sind auch in der Landwirtschaft durch Melancholie geprägt. Ich freue mich und bin dankbar einerseits über die Erntemengen, die sich füllenden Lagerräume, die Gerüche, die vom eingebrachten Gemüse und Obst in die Umgebung abgegeben werden – es fühlt sich an, wie wohlige Wärme. Andererseits ist auf den Feldern fast alles nur mehr eingetrocknet in unzähligen Gelb- und Braunschattierungen. Wir beginnen mit dem Abräumen und Mulchen der Pflanzenreste, wundern uns über die Dicke der Stämme von Paprika-, Paradeiser und Melanzanistauden und verrichten diese Arbeit mit Wehmut. Es muss getan werden, um wieder Platz zu machen für Neues, schließlich ist dieser Teil der Arbeit die Voraussetzung für ein erfolgreiches kommendes Jahr. Bodenhygiene ist in Zeiten, in denen wir nicht mehr mit tiefen Wintertemperaturen rechnen können ein striktes Muss.

 

Dazu fällt mir das Zitat von Franz Kafka ein, das ich durch Weglassen des Buchstaben „k“ in „kein“ positiv zitieren möchte:

 

„Es gibt ein Kommen und ein Gehen –

 

Es gibt einen Abschied und EIN Wiedersehen“

 

 


"" Was kümmert´s die Eiche,

wenn sich ein Wildschwein an ihrem

Stamm kratzt?"

 


KW38

Achtung Marktbesucher: Mir wurde heute mitgeteilt, dass aufgrund einer Veranstaltung unser Markt diesen Freitag bei der Rossschwemme stattfindet!

 

 

 

Ein Thema ist zur Zeit in Österreich heiß: Inflation

 

Nun möchte auch ich meinen Senf dazugeben, schließlich produziere und verkaufe auch ich Lebensmittel. Und wie man aus meiner aktuellen Preisliste ersehen kann sind im Vergleich zum Vorjahr einige wenige Produkte im Preis gestiegen.

 

Ich möchte das Thema nur aus der Sicht eines Gemüsebauern beleuchten:

 

Energiekosten = hausgemacht Kein Energieunternehmer mit öffentlichen Anteilen dürfte an der Energiebörse spekulieren

 

Personalkosten (wird in der medialen Berichterstattung komplett ausgeblendet) = hausgemacht

 

Wenn Löhne und Lohnnebenkosten steigen, müssen Unternehmer die Preise entsprechend anpassen. (Kaum ein Unternehmer gibt jede Preissteigerung weiter) - wie es im Handel ist, kann ich nicht beurteilen.

 

Ich bezweifle, dass Lohnnebenkosten genauso 14 Mal vom Arbeitgeber zu zahlen sind, wie der reale Lohn nicht jedem Österreicher bewusst ist. Ich frage mich nur, welcher Arbeitnehmer wird 14 Monate im Jahr krank?

 

Und zum Schluss noch das dritte Thema – das betrifft vor allem uns Gemüsebauern – wird medial noch verschwiegen: Saatgut.

 

In Österreich werden kaum noch Saatgut hergestellt! Im besten Fall kommen sie aus einem anderen EU-Land, meistens aus einem anderen Winkel dieser Welt selbstverständlich über Zwischenhändler, die im Auftrag von österreichischen Firmen agieren. Und die Zwischenfirmen haben mittlerweile auch verstanden, wie es sich mit der Inflation verhält.

 

 

 

Ich möchte gerne auf unsere Kistlaktion wiedermal aufmerksam machen:

 

Welcome back zum „Gesunden Kistl!“ Bis Ende Oktober starten auch wir eine Aktion für unsere ehemaligen Stammkunden: Wer sich wieder entscheidet das „Gesunde Kistl“ zu nehmen und einen „11-er Block“ löst, erhält das erste Kistl gratis. Für alle anderen Kunden und, die es noch werden wollen gilt folgendes:

 

 

 

 „11er-Block“:

 

Kleines Kistl: € 125,00 zzgl. _____ Stk Eier á € 0,40

 

Großes Kistl: € 155,00 zzgl. _____ Stk Eier á € 0,40

 

 


KW36

Viele Nussbaumbesitzer sehen sich zur Zeit mit einem Problem konfrontiert: So schön die Nüsse bisher gewachsen sind, beginnen sie plötzlich schwarz zu werden und fallen ab. Nicht nur, dass sie unansehnlich sind meistens vor allem, wenn sie noch nicht ausgereift sind, werden sie innen schwarz und unbrauchbar. Schuld daran ist ein kleines Insekt, das ihre Eier in die weiche grüne Schale ablegt: Die Walnussfliege. Die Larven fressen sich Wege in der Schale bis in die Nuss hinein und wieder hinaus und zerstören, somit das gesunde Gewebe. Die Larven wachsen heran, lassen sich auf den Boden fallen und überwintern dort, wo sie verpuppen um im nächsten Frühjahr oder nach einem weiteren Jahr fortfliegen um wieder Schaden anzurichten.  Ein Pflanzenschutzmittel ist in Österreich gegen den Schädling bisher nicht zugelassen. Einzig Baum-  und Untergrundhygiene helfen, dem Problem Herr zu werden.  Im Frühjahr kann der Boden um den Baum mit einer undurchlässigen Folie abgedeckt werden. So wird verhindert, dass die Larven nach der Verpuppung fortfliegen. Angestochene oder abgefallene schwarze Nüsse sollten gesammelt und verbrannt und nicht auf den Kompost geschmissen werden. Im Herbst nach der Ernte und während des Laubfalls immer wieder zusammenkehren und den Kehricht über den Restmüll entsorgen oder verbrennen. Auch hier erleichtert eine Abdeckplane die Arbeit. Ganz in den Griff werden wir das Problem nicht mehr bekommen, solange die Fliege keine natürlichen Fressfeinde bei uns hat. Gelbtafeln ab Juni anzubringen hilft auch, jedoch sollte man berücksichtigen, dass Gelbtafeln auch Nützlinge anziehen und ihnen den Garaus machen.

 

 

 

Ab dieser Woche findet der Wochenmarkt wieder in der mittleren Fußgängerzone statt. Wir freuen uns unsere Kunden dort zu begrüßen und wieder „neue“ Produkte anzubieten. Apropos neu: Seit letzter Woche bindet Manuela frische Küchenkräuter- Sträuße mit unseren aktuellen Kräutern (Petersilie, Dille, Basilikum, Schnittlauch, Liebstöckl, Thymian...)

 

 

 

Wir bieten gerne für Firmen und Büros, Kindergärten und Schulen eigene Obstkistln an. Langjährige Erfahrungen (Sortenwahl, Menge) sind bereits vorhanden. Bei Interesse einfach melden.   


" Wenn Kunden sich an unsere Regeln und Abmachungen halten,

sind wir sehr felxibel und erfüllen fast jeden Wunsch!"


KW34

Nach den beiden heißen Wochen sind wir wieder für unsere Kunden ganz da! Am Freitag am Wochenmarkt beim Kulturzentrum und sonst wie gewohnt Abhof oder bei den Zustellungen.

 

Endlich sind auch - verspätet aber doch - Paradeiser und Cocktailtomaten bei uns erhältlich. Bitte für Paradeiser zum Einkochen melden, da ich nicht weiß, wie lange heuer die Saison geht.

 

Der violette Karfiol hat bereits schöne Köpfe gebildet, sodass wir mit der Ernte beginnen können.

 

Im Obstbereich geht es mittlerweile auch rund zu: Neben unseren Mini- Wassermelonen können wir bereits gelbschalige Kriecherl, Brombeeren und Ribisel anbieten. Unsere Herbsthimbeeren brauchen noch ein bisschen Zeit.

 

Auch beim Einkochen war wir wieder fleißig und innovativ: Ab sofort gibt es „Grillgemüse in Paradeisersauce“ als Beilage für Gegrilltes, als Vorspeise oder als Pesto für ein Nudelgericht (350 Gramm-Glas für € 7,00)

 

 


"" Den Blick über das Gesamte zu bewahren,

das ist die Kunst.

Mir wurde viel in die Wiege gelegt,

dafür bin ich dankbar!"

 


KW33

Hurra, Anita ist vom Urlaub zurück. Der Abhofverkauf findet bis auf den Feiertag regulär statt. Diese Woche haben wir noch einmal „Marktfrei“! Und dann sind wir gestärkt wieder beim Kulturzentrum vertreten.

 

Wir haben nicht nur Lebensmittel sondern bieten gerne auch für Haustiere Produkte an – also für Hamster, Hase, Meerschweinchen und Co.

 

 Gemüse-, Obstreste: € 5,00 / kg

 

Getreide einzeln oder gemischt (Mais, Weizen, Gerste, Hafer, Roggen und Sonnenblumenkerne) als Korn oder geschrotet: Preis auf Anfrage 

 

Stroh in Kleinballen: € 5,00 bei Abholung, € 7,00 bei Zustellung

 

 


" Wenn Du Deine Ziele erreichst,

hast Du sie zu niedrig gesteckt

oder Du bist ein Genie"

(Herbert von Karajan)


KW32

Achtung: Diese und kommende Woche sind wir nicht am Wochenmarkt in Eisenstadt vertreten. Jedoch: Zustellungen und Abhof-Verkauf finden statt.

 

Wir konzentrieren uns auf die Arbeiten am Betrieb und wann, wenn nicht jetzt: Wir kochen ein. Manu hat gestern einen wunderbaren Feigen-Chutney in Gläser gebracht. Pusztasalat machen wir derzeit laufend und für unsere Kleinen ist der Karottenbrei auch schon in Gläsern. Gurkerl in Scheiben werden wohl auch zu einem Renner nachdem wir die Rezeptur und die Verarbeitung verbessert haben. Neu ins Programm kommt der Fisolensalat – gelb oder grün erhältlich – je nach Wunsch.

 

Wir freuen uns natürlich über Bestellungen!

 

 


" Nur der frühe Vogel fängt den Wurm"


KW31

Mal ein Strauß Blumen gefällig? Manus Komposition aus ihrem Garten in Harmonie mit Blumen von meinen Wiesen und Feldern schmücken gerne einen Tisch oder bereiten Freude für deinen Partner. Gerne am Markt abholen oder auf Vorbestellung zugestellt bekommen – natürlich je nach dem was die Saison gerade für uns hergibt.

 

 

 

Ein Voraviso für die nächsten beiden Wochen: Am Freitag, 8. August und am Donnerstag 14.August machen wir heuer eine verkürzte Markt- Sommerpause. Zustellungen und Abhof- Verkauf finden selbstverständlich statt.

 

 


KW29

Nicht nur uns, sondern auch unser Gemüse und Obst wollen wir weiterbringen, deshalb: Wir putzen, schälen, schneiden und mahlen, bereiten vor und richten her – individuell, nach Wunsch, unabhängig von Menge und Zeit. Wir freuen uns über deine Anfrage!      

Es war wohl der erste Kürbis, den meine Großeltern in Eisenstadt kultivierten. Eine neue Gemüsesorte in die Stadt gebracht. Es ist jener Kürbis, falls überhaupt bekannt, in jeder Region einen anderen Namen hat, weil er in Wahrheit gar keinen offiziellen Namen hat und meistens nur Gemüsekürbis genannt wird. Von mir hat er deshalb den Namen „Eisenstädter Urkürbis“ erhalten. Klassisch zubereitet: gehachelt, gekocht, mit Mehl gebunden, leicht papriziert, mit oder ohne Dille verfeinert dazu ein Stück gekochtes Rindfleisch – Guten Appetit.        

 Ab sofort bei uns erhältlich! Und jetzt gibt es auch die sogenannten Fingermelanzani „ Perlina“.


" Wir dürfen nicht aufhören besser zu werden"

"" Wenn ich vor dem Sterben keine Angst habe

warum soll ich mich vor der Arbeit fürchten?"


KW26

Wir sitzen gerade im Wintergarten und genießen die Abkühlung des sanften Sommergewitters.  Ich beobachte die Mauersegler, die im ehemaligen Betonbunker des Städtischen Seniorenheimes wohnen - wenn sie wüssten, dass sie im kommenden Frühjahr eine neue Bleibe suchen müssen...

 

So ganz tatenlos sind und waren wir aber nicht: Frische Saisonprodukte haben es auf unsere Preisliste geschafft: Feldgurken, Eisenstädter Urkürbis, Fisolen jetzt auch gelb, Snackgurkerl und ein neues Produkt für unsere – aber nicht nur - kleinsten: 100% Karottenbrei gekocht, püriert, in Gläser abgefüllt (200 Gramm) und pasteurisiert.  Ab sofort am Betrieb und am Markt erhältlich.  

 

Viele Kunden haben sich zu ihrem Sommerurlaub bereits verabschiedet. All jenen, die wir nicht mehr sehen sollten wünschen wir einen schönen Urlaub und eine gesunde Rückkehr – wir freuen uns auf euch!

 

 


" Taten statt warten"


KW25

An alle jene, die dieses Wochenende zuhause verbringen und an jene die bereits im Urlaub oder unterwegs sind, damit sie wissen, was sie diesmal versäumen:

Am Betrieb haben wir selbstverständlich regulär geöffnet – auch am Feiertag. Schließlich gibt es viel zu tun!

Der Wochenmarkt findet wie gehabt am Freitag statt und am Samstag freut sich Anita von 9.00 bis 14.00 Uhr über jeden Besuch – mit oder ohne Einkaufswunsch.

 


KW24

Jetzt ist er da – mit voller Kraft, der Sommer!

 

Niemand, der vor einigen Wochen noch gejammert hat, es wäre zu kalt, soll sich jetzt beschweren.

 

Es tun sich gleich mal paar Fragen auf die ich vorgreifen möchte:

 

Frühkraut und Sommer? Bevor ich geteert und gefedert werde, zwei Rezepttipps mit dem genialen Frühkraut:

 

Paradeiserkraut: Alle die Paradeisersauce noch vom letzten Jahr über haben, erhalten jetzt die Chance, die Reste aufzubrauchen. Schmeckt übrigens in kaltem Zustand auch gut…

 

Frozen Kraut: Essigwasser mit Kümmel, Salz und etwas Zucker in einem Topf aufkochen. Währenddessen das Kraut klein schneiden, in eine Schüssel geben und reichlich einsalzen. Das Salz macht das Kraut weich und entzieht ihm das Wasser.

 

Wenn das Essigwasser kocht einfach über das Kraut schütten und umrühren. Abkühlen lassen und rein mit der Schüssel in den Kühlschrank – fertig. Passt perfekt für die heißen Tage und ist auch über einige Tage haltbar. Kalt mit Olivenöl und/ oder Sojasauce servieren. Die Sojasauce macht ihn umami.

 

 

 

Eier und Sommer?

 

Grundsätzlich kein Problem, sonst wäre ja die Vogelwelt schon ausgestorben… Bei uns kommen die Eier vom warmen Stall in den kühlen Keller und werden nicht künstlich noch mehr oder schnell runtergekühlt. Somit befinden sie sich nie in einer echten Kühlkette. Das bedeutet zweierlei: Erstens muss nicht darauf geachtet werden, dass die Kühlkette eingehalten werden muss und zweitens altern sie viel langsamer.

 

Wenn ich sie euch bringe oder sie vom Markt mitgenommen werden, ist es ratsam sie zu Hause zuerst auf Raumtemperatur abzukühlen und erst dann in den Kühlschrank zu stellen.

 

Kommen sie gleich in den Kühlschrank, kondensieren sie innen, die Luftkammer wird schneller größer und somit das Ei schneller alt. Übrigens wurde diesbezüglich vor kurzem das Lebensmittelgesetz für Direktvermarkter auch wieder dahingehend rückgeändert.

 

 


KW23

Das ist dieses Jahr wirklich schnell gegangen:  Von einem Tag auf den anderen vom Wintergewand in die Badehose. Hoffen wir, dass wir von Ungewittern verschont bleiben.

 

 

 

Die ersten Kirschen konnten wir bereits am Markt präsentieren – und das bedeutet, dass die Produktpalette wieder breiter wird.

 

Apropos Markt: Diese Woche findet der Markt aufgrund des Stadtfestes bei der Rossschwemme vor dem Kulturzentrum statt.

 

 

 

Und zum Schluss eine Bitte an die Kistlkunden: Bei der Abmeldung aufgrund von Urlaub oder ähnlichem einfach angeben, wann das erste Kistl wieder zugestellt werden soll – dann gibt es keine Missverständnisse.

 

 


KW22

Die ersten heurigen Erdäpfel sind da! Wir beginnen mit dem Verkauf am Freitag am Markt und dann gibt es sie selbstverständlich Abhof und zum Bestellen. Schwierig gestaltet sich immer wieder die Lagerung, vor allem solange die Schale nicht fest ist. Daher gerne zwei kleine Tipps:   Nur so viel einkaufen, wie bis zur nächsten Zustellung oder Einkauf benötigt wird.Sollten die Erdäpfel ein paar Tage gelagert werden: Dunkel und kühl:  zugedeckt in einer luftdurchlässigen Kiste im Keller, Garage, Speis... Der Kühlschrank ist zwar kühl, jedoch nicht dunkel, denn bei jedem Öffnen geht ein Lichtlein an. Weiters sollten keine andere Gemüse- und Obstsorten vorhanden sein, die der junge Erdapfel nicht verträgt (Äpfel, Rüben, Salate). Ein anderes Problem ist der Luftzug im Kühlschrank, den auch andere empfindliche Gemüsesorten nicht vertragen.

 

Am Donnerstag – Feiertag – finden sämtliche Zustellungen statt und auch der Abhofverkauf ist wie immer geöffnet.  Schließlich müssen wir genauso wie sonst jede Woche uns auf den Markt vorbereiten.

 

 


KW21

Gemüse- Obsteinkauf im Supermarkt oder Abhof? Es wird immer wieder darüber diskutiert, viel geschrieben – der einzelne Kunde entscheidet.  Die Vorteile liegen auf der Hand. Soviel ich brauche, weil nichts vorverpackt ist. Ich weiß, wo es herkommt. Geringste Transportwege. Und wenn das Gesamtbild manchmal nicht „schön“ aussieht – die Produkte sind für den Handel und damit für längere Lagerzeiten nicht behandelt – weder am Feld oder nach der Ernte im Kühlhaus.

 

 

 

Die Erdbeerzeit beginnt in Kürze – für alle, die sie selber im Garten haben, können gerne Stroh in Kleinballen zum Unterstreuen von mir beziehen.

 

 

 

Aktionspaket auch mal bei uns:

 

5 kg festkochende und 2 kg mehlige Erdäpfel zum Sonderpreis von € 15,00 bis Ende Mai!

 

 


" Was der Bauer nicht kennt, ißt er nicht.

Wenn der Städter wüßte, was er ißt, würde er Bauer werden!"


KW20

„Kisterl ist da!“ Diese Worte kennt wohl jeder, der mir die Tür über die Gegensprechanlage aufmacht. Ich bin mir sicher, dass es auch von anderen Familienmitgliedern gerufen wird: von den Kindern, wenn sie die Haustür aufmachen, vom Partner, wenn er von er Arbeit nach Hause kommt. Oder es geht dir selber durch den Kopf, bevor du dich zum Kisterl niederbeugst. Aufheben, reintragen, auspacken, schauen vielleicht auch mal rätseln, sich über was Neues freuen oder „Schon wieder!“- denken und dann verstauen. Vielleicht zuerst mal in eine Ecke, weil es wichtigeres zu tun gibt, vergessen tut man das Kisterl ja nicht. Es bleibt im Blickfeld, weil es da ist. Weil es mittlerweile dazugehört.

 

Natürlich bedarf es anfangs einer Umstellung, eines Umdenkens, eines Umplanens. Man muss es nur zulassen, weil schlecht und böse ist es ja nicht – ich bring meinen Kunden ja doch nur Gutes, okay, manchmal ein bissi verspätet. Und nicht umsonst sag ich den neuen Kunden, probiert es mal, aber es braucht schon dreimal bis man, weiß ob es einem zusagt oder eben nicht. Und wenn es nicht passt, dann hat man es eben probiert und kann mitreden.

 

Also, auf zur neuen Lebensphilosophie: Vegan? – Bio? – Nein, Kisterl ist da!

 


KW14

 

Hast du dir schon mal vorgestellt, wie es diesen kleinen, zierlichen, filigranen Blüten ergeht, wenn sie so einen Wetterumschwung, den wir jetzt am Wochenende erlebt haben, durchmachen müssen? Ganz ungeschützt und frei auf den Bäumen. Es sind ja auch noch keine Blätter da, die ihnen etwas Schutz bieten könnten. Und noch dazu kommt, dass sich auch die Bienen aus ihren Stöcken bei solchen Temperaturen nicht herauswagen um die Blüten bestäuben. Mal sehen, was mit den Marillen und zum Teil den Birnen wird.

 

Dem Knoblauch und den Zwiebeln ist das Wetter egal, wichtig ist, dass es mal richtig langsam und ausgiebig geregnet hat. Ab dieser Woche haben wir unsren Jungknoblauch im Bund als auch schon den etwas größeren aus dem Topf. Desweiteren gibt es seit Freitag auch den roten Jungzwiebel im Verkauf.


""Reden wir nicht darüber -

Machen wir es!"


" Ich mag Pflanzen. Um zu Überleben können sie schnell ihre Strategie ändern -

wie Politiker."


KW9

Unsere „Kräuterwelt“ wird größer – vielfältiger. In kleinen Tassen bieten wir ab sofort verschiedene Kräuter an, die wenig Platz benötigen und auch auf einer Fensterbank in einer kleinen Wohnung gut gedeihen. Frisch geerntet verleihen sie dem Essen eine besondere Note. Wenn sie nicht allzu tief geschnitten werden, wachsen sie laufend nach. Derzeit sind Kresse und Erbsensprossen in unserem Angebot sowohl am Markt und auch Abhof erhältlich. Wir planen über die Frühlingszeit das Angebot laufend zu erweitern. Auch für uns gilt in diesem Fall: „Übung macht den Meister!“

 

Lagertipp: Derzeit erhalten unsere Kunden „gestocktes“ Olivenöl – kein Grund zur Panik. Reines hochwertiges Olivenöl kann bereits bei plus 10 Grad Celsius zum Stocken beginnen. Deshalb hat Olivenöl nichts im Kühlschrank verloren. Die beste Lagerung ist bei kühler Raumtemperatur (15° -20° Celsius). Da unser Olivenöl unfiltriert ist, bilden sich während des Stockens Flocken, die beim Wiederverflüssigen einen braunen Satz am Flaschengrund bilden können – wiederum ein Zeichen für hohe Qualität.


KW8

Er ist spürbar, wir können ihn richtig sehen, riechen, fühlen - täglich ein Stückchen mehr – die Tage werden länger: Er kommt näher der Frühling – Der Beginn der Vegetationsperiode. Die Vögel beginnen zu zwitschern, das Gegackere der Hendl im Stall wird zunehmend lauter. Die ersten Frühlingsboten brechen durch die Erde und beginnen den Boden in ein neues Grün zu verwandeln. Für mich heißt das, dass die Arbeit draußen bald beginnen kann. Die Vorbereitungen sind im Gange.

 

Lagertipp: Wenn mal der Vogerlsalat schlapp macht, ist er noch zu retten und wird wieder, wenn man hergeht und ihn vor dem Verzehr für ca. 15 Minuten in lauwarmes Wasser legt. Die Zellen der Blätter nehmen das Wasser auf und werden wieder knackig.


" Ich möchte meine Sache gut machen,

sonst wäre es ja Zeitverschwendung."


KW6

Nächste Woche (Dienstag bis Samstag) ist unser Abhofverkauf aufgrund der Semesterferien nur teilweise geöffnet. Ich bin zwar vor Ort jedoch nur um die Zustellungen vorzubereiten. Damit keine Unannehmlichkeiten entstehen bitte entweder mich vor dem Einkauf anrufen oder die Bestellung durchgeben, damit wir sie vorbereiten und vor die Tür abstellen können. Zustellungen finden in gewohnter Weise statt und auch am Wochenmarkt können unsere Produkte in gewohnter Weise gekauft werden.

 

 

 

Lagertipp: Frisches Blattgemüse (Salate, Spinat,...) bleibt am längsten frisch, wenn es zuhause nach dem Einkauf in eine Schüssel umgeleert wird. Die Schüssel mit einem feuchten Tuch abdecken und in den Kühlschrank stellen. Das Tuch soll bis zum Verbrauch feucht bleiben. Der Kühlschrank hält zwar länger frisch, trocknet leider aber auch. Hilfreich ist auch, dass Salate erst vor dem Gebrauch gewaschen werden.

 


KW5

Nach ersten Versuchen im vergangenen Jahr und der offiziellen Einführung des 11-er Blocks können wir sagen, dass der Sand aus dem Getriebe ist, Unklarheiten beseitigt sind und die Umstellung Erfolg hatte. Ein Umstieg von Einzelzahlung oder Überweisung ist jederzeit möglich. Ich bitte um Verständnis, dass der 11-er Block nur bar bezahlt werden. Wir schreiben die Anzahl der zugestellten Kistl mit und beim 10. Kistl liegt eine kurze Info bei, dass beim nächsten Mal wieder zu zahlen ist. Die Preise des 11-er Blocks betragen:

 

 

 

Kleines Kistl: € 125,00 zzgl. _____ Stk Eier á € 0,40

 

Großes Kistl: € 155,00 zzgl. _____ Stk Eier á € 0,40

 

 

 

Zusätzliche Bestellungen sind selbstverständlich weiterhin möglich. Diese verrechnen wir wie gehabt separat.

 


KW4

Wir befinden uns derzeit im Hochwinter. Es ist mal wichtig, dass es ein paar durchgehend gefriert. Schädlinge sterben ab, der Boden wird durch den Frost lockerer und ich gönne mir auch ein paar Tage Pause von der Arbeit draußen. 

 

Wichtig ist, dass der Wochenmarkt am Freitag in Eisenstadt nicht verregnet ist, weil das ist echt gruselig… 

 

Apropos Wochenmarkt:

 

Der Markt ist ein Ort an einem bestimmten Platz, auf dem regelmäßig Waren von Händlern bzw. Produzenten direkt an Kunden angeboten werden. Bereits im alten Griechenland (Agora) gab es diese Form des Handels. Mit den Römern verbreitete sich der Markt in unsere Gegenden, wo er sich im Mittelalter manifestierte und aus den größeren Siedlungen nicht mehr wegzudenken war.                                                                                                      Die Vorteile solcher Märkte sind klar auf der Hand und ich möchte es an meinem Beispiel veranschaulichen: 

 

Wenn es deine Zeit erlaubt: flanieren, schauen, aussuchen, tratschen, Neuigkeiten und Rezepte austauschen, einen Kaffee trinken, Freunde und Bekannte treffen…  

Wenn es deine Zeit nicht erlaubt: vorbestellen und einfach abholen.

 

Die Ware kannst du dir selber aussuchen, der schönste Karfiol, der dich anlacht ist deiner. Natürlich darfst du nicht erst kurz vor 12 Uhr kommen.

 

Du kannst Gemüse und Obst stückweise klein, mittel oder groß kaufen, weil es nicht vorverpackt ist. Selbst wenn du mehr haben willst, kannst du dir die Erdäpfel in deiner gewünschten Form und Größe aussuchen.  Wenn du komplett auf Verpackungsmaterial verzichten möchtest, nimmst du dir deine eigenen Behältnisse mit und füllst sie an.

 

Wenn es geht, spätestens in deiner Pension, trage dazu bei, dass dieses Kulturgut uns noch lange erhalten bleibt.

 


KW 3

Ich möchte zu Beginn des Jahres sowohl die Neuinserenten des Newsletters als auch unsere Neukunden bei den Kistln und vom Markt recht herzlich begrüßen. Zu Beginn stehen ja immer wieder viele Fragen im Raum. Eines vorweg: Wir lieben es unkompliziert.        
Es besteht die Möglichkeit, Kistl oder individuelle Bestellungen nach Vorbestellung und Rücksprache jederzeit vom Hof abzuholen. Das gilt auch für den Wochenmarkt. Einfach die Bestellung bis zum Abend vorher per Email oder SMS an mich durchgeben und wir richten die Waren her und sie können abgeholt werden. Bitte Anrufe soweit wie möglich vermeiden, ich kann sie tagsüber selten annehmen, rufe am Abend sicher zurück. Auch ein kleiner Aufruf aus der Buchhaltung: Bitte bei den Überweisungen die Rechnungsnummer angeben. Wir tun uns bei der Zuordnung um vieles leichter.
Die Abhof-Verkaufzeiten sind ersichtlich. Dafür ist keine Anmeldung notwendig. Einfach vorbeikommen.

 

Kistlkunden, die bei der Zustellung nicht anwesend sind, einfach das Leergut vor der Tür oder am vereinbarten Platz abstellen. Ich nehme nur Leergut zurück, das von mir stammt. Selbstverständlich können Zusatzbestellungen zum Kistl bis zum Abend vorher getätigt werden.


" Ich bin für jeden Morgen dankbar,

denn so kann ich besser werden als am Tag zuvor"

 


KW 2

Wir schreiben das Jahr 2025ein kleines Jubiläum für das „Gsunde Kistl“! Vor 15 Jahren habe ich es in die Welt gesetzt. Aus einer kleinen Überlegung ist ein stattliches Produkt geworden. Ursprünglich war es dazu bestimmt, Produkte, die ich nicht „weiterbringen“ konnte, sinnvoll zu verwerten und anderen damit Freude zu bereiten. Im ersten Jahr war es noch gar nicht ganzjährig erhältlich, weil der gesamte Betrieb noch in Kinderschuhen steckte. Erst nach aufwendigen Arbeiten und dem Entschluss im Gemüse- und Gartenbau aktiver zu werden ist mit der Zeit das geworden, was wir heute vor uns haben.

 

Mit Freude erfüllt es mich, wenn ich die Kundenliste durchschaue und sehe, dass es nach wie vor Kunden der Stunde „Null“ gibt. Sie haben die Geburtswehen, Höhen und Tiefen, K(r)ämpfe und Erfolge miterlebt und sind mir treu geblieben.

 

Von meiner Seite ein großes DANKESCHÖN!

 


"Meine Selbstständigekeit als Bauer werde

ich um keinen Preis aufgeben,

zu sehr bin ich mit den Bauern verbunden,

die ihr Leben in den Aufständen und Kriegen für ihre Freiheit und Unabhängigkeit gaben."

 


" Kritik? - Lob ist Balsam für die Seele.

Berechtigt Negatives nehme ich an.

Sie macht mich innerlich größer und meinen Betrieb besser"

 


"Das Fundament meines Betriebes sind Rückschläge, Lehrgeld und Entbehrungen

gepaart mit Geduld, Risikobereitschaft und Ausdauer."

 


KW 28

Radfahrer willkommen am Betriebsstandort „Villaweg 9“. Seit dieser Woche steht neben ausreichend Parkplätzen auch ein Fahrradständer für die Dauer des Einkaufs zur Verfügung.

 

Schön langsam kommen wir auch beim Einkochen wieder in die Gänge: Es ist ein spannendes Gefühl, den Griller um 7.00 Uhr in der Früh anzuheizen, um Kürbisscheiben zu grillen. Das Angebot „Gemüse im Öl“  - natürlich Olivenöl – wird laufend erweitert. Einfach immer auf der Preisliste nachschauen.

 

 

 

Beim Fisolen bestellen bitte grün oder gelb angeben. Marillen gibt es bestimmt noch in den nächsten beiden Wochen.

 


KW 21

Es geht Schlag auf Schlag: Nach den frischen Bundkarotten können wir bereits am Markt diese Woche mit Frühkartoffeln und den ersten Kirschen aufwarten.

 

Für unsere Gläser haben wir uns auch Neues einfallen lassen: Petersiliengrün getrocknet und gemahlen und kleingehacktes, getrocknetes Wurzelgemüse.

 

Am Markt haben wir seit einigen Wochen unser „Allerlei- Sackerl“ mit verschiedenem Gemüse erfolgreich etablieren können. Dabei handelt es sich um Gemüse und Obst, das zwar dritter Klasse entspricht, aber dennoch gut verwendet werden kann.

 

Kommenden Samstag, 25.5. sind wir wieder von 9.00 bis 11.00 Uhr mit einem Stand in Großhöflein vor dem Gemeindeamt vertreten.

 

 

 

Marktteller: Zwiebelsuppe mit hausgemachten Croutons

 


 

Mit den Fenstertagen – und von diese fallen heuer alle in den Mai beginnt auch bei vielen die Urlaubszeit. Unsere „Altkunden“ wissen bescheid: „Wir liefern auch an Feiertagen!“

 

Gleich vorweg, die Ausnahmen sind:  

 

25. und 26. Dezember

 

1. und 6. Jänner

 

 

 

An allen anderen Feier- und Fenstertagen bitte ich um Abmeldung der Kistl. Sollte der Urlaub länger dauern bitte den nächsten Zustelltag angeben – dann sollten alle Unklarheiten aus dem Weg geräumt sein.

 

 

 

Marktteller: Zwiebelsuppe

 


KW 16

Was bedeutet es eigentlich für einen landwirtschaftlichen Betrieb, wenn die Natur wetterbedingt einen Monat voraus ist? Für mich und meinen Betrieb salopp: Ungewissheit. Ich persönlich traue dem schönen Sonnenschein und den frühzeitigen hohen Temperaturen nicht, weil ich fürchte, dass da nochmals ein ordentlicher Kälteeinbruch kommt. Wenn auch nur kurzfristig, der Schaden wäre enorm. Deshalb stehe ich noch immer massiv auf der Bremse mit dem, Auspflanzen von Kürbis, Gurken, Paprika und Paradeiser. Sollte das Schönwetter bleiben, besteht jedoch wieder die Gefahr, dass wir bereits ab Ende August wieder heizen müssen.

 

Andrerseits möchte ich auf noch einen wesentlichen Umstand eingehen und da kommen bereits einige landwirtschaftliche Betriebe ins Schwitzen: Das sind die Arbeitsspitzen. Jeder Landwirt hat seine speziellen Bereiche, damit er über das Jahr ein regelmäßiges Einkommen hat und intensive Arbeitsphasen (z.B. Ernten) sich nicht gravierend überlappen. In solch einem Jahr kommt es jedoch unweigerlich zu diesen Überlappungen und dann sind Nerven und Ausdauer gefragter denn je.

 

Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie sich die derzeitige Situation weiterentwickelt und sich bei mir die Arbeitsspitzen auftürmen werden. Denn eines ist sicher: Die Arbeit läuft nicht davon.

 

 

 

Marktteller: Irischer Gemüseeintopf (Irish Stew)  

 


""Ich konzentriere mich auf das Wesentliche,

jeglicher Schnörksel ist

Ressourcenverschwendung!"

 


KW 15

Derzeit können wir alle schon ordentlich ins Schwitzen kommen und das auch ohne viel Anstrengung. Wie wir alle aus den Medien derzeit erfahren ist die Vegetation in etwa einen Monat voraus. Das betrifft (Obst-)Bäume, Beeren und im Gemüsebereich Dauerkulturen wie den Spargel oder Gemüsesorten, die im Herbst angepflanzt und dann im Frühjahr zu ernten sind. Bei den anderen Sorten vor allem unseren Lieblingsexoten Paprika, Paradeiser, Gurken... ist große Geduld gefragt. Temperaturen um den Gefrierpunkt, starker kalter Wind schädigen diese Pflanzen massiv während ihrer Jugendphase und niemand möchte zweimal dieselbe Arbeit vor allem aus Eigenfehlern machen.

 

 

Marktteller: Knoblauchsuppe mit Croutons

 


"Wenn der Wille da ist, bleibt nichts unmöglich!"


KW 9

Es ist Ende Februar. Merken tun wir relativ wenig davon. In der Früh hat es noch einstellige zarte Plusgrade doch tagsüber lässt uns bereits die Sonne schön grüßen. Die Kaltwetterphasen mit gruseligem Beigeschmack werden immer kürzer – meistens um den Freitag – der Rest der Woche ist doch schon sehr frühlingshaft. Zeit für den Beginn der Arbeiten draußen.

 

In unserer Produktliste sehen wir natürlich noch nicht viel davon. Dafür erweitern wir unser Angebot in der Verarbeitung – und das vor allem am Markt. Diese Woche bieten wir Zwiebelsuppe und Apfelkompott an – zum gleich essen oder mitnehmen. Diese Marktangebote sind auch am Betrieb während der Verkaufszeiten Freitag nachmittags und am Samstag erhältlich.

 


KW 8

Wir haben nicht nur Lebensmittel sondern bieten gerne auch für Haustiere Produkte an – also für Hamster, Hase, Meerschweinchen und Co.

 

Gemüse-, Obstreste: € 5,00 / kg

 

Getreide einzeln oder gemischt (Weizen, Gerste, Hafer Roggen und Sonnenblumenkerne) als Korn oder geschrotet: Preis auf Anfrage

 

Stroh in Kleinballen: € 5,00 bei Abholung, € 7,00 bei Zustellung

 

 

 

Da ich als Landwirt meine Urprodukte nicht nur verkaufen darf, sondern zum Teil auch verarbeitet in Verkehr bringen kann, wird es je nach Wetterprognose ab jetzt auch eine Verköstigungsmöglichkeit direkt am Wochenmarkt geben. Lass Dich überraschen.

 


" Fight for your rights!"


" Ich liebe Krisen, weil ich dann Entscheidungen treffen muss.

Jeden Ballast und Unnötiges muss ich plötzlich liegen lassen."

 


KW 48

Wenn es dick kommt, kann es ordentlich dick kommen – ist ja allgemein bekannt. Ich möchte nicht jedes Mal über meine Wehwehs schreiben, leider geht es im Moment gar nicht anders: Patschen am Hinterrad des Traktors, Startprobleme am Caddy (nein, es ist nicht die Batterie), Ausfall der Servolenkung und abgerissener Auspuff am anderen Lieferwagen. Fragen?

Ich bin nur froh, dass es meine wunderbare Frau gibt, die mir jeden Tag, Tag für Tag Kraft und Motivation gibt, einfach weiterzumachen – danke!

 

 


KW 42

Ich werde von Sonntag, 22. bis Sonntag, 29. Oktober wieder meinen (Arbeits)-urlaub in Italien mit Fabio und Adrian genießen. In dieser Zeit ist Betriebsurlaub. Kein Markt, keine Zustellungen, kein Abhofverkauf.

Ab Dienstag 31.10. wird wie gewohnt zugestellt.

Die Mittwochzustellungen vom 1.11. werden auf den Dienstag vorverlegt.

 

Unsere aktuellen Abhof- Zeiten:

Dienstag: 10.00 bis 13.00 Uhr

Donnerstag: 14.00 bis 18.00 Uhr

Freitag: 14.00 bis 16.00 Uhr

Samstag: 9.00 bis 14.00 Uhr

 


KW 36

Nachdem diese Woche die meisten mit dem Schulbeginn beschäftigt sind, möchte ich nur einen guten und stressfreien Start in die neue Woche und den Eltern viel Geduld in den nächsten Tagen wünschen.

Den Erstklasslern „Alles Gute und Freude in ihrem neuen Lebensabschnitt!“

 


KW 34

Wir hoffen auf die Abkühlung, bis zum Wochenende sollte es bei uns in der Steppe im Osten Österreichs auch so weit sein.

 

Der Hitze zum Trotz kochen wir, legen wir ein – von der Seite ein großes DANKE an meine Mitarbeiter. Paradeiser, Gurkerl, Äpfel und Rucola sind frisch in die Gläser gekommen.

 

 

 

In einem breiten, gemischten landwirtschaftlichen Betrieb – wie es der unsrige ist gibt es natürlich auch andere Arbeiten am Feld. Wir bieten ab sofort auch andere landwirtschaftliche Produkte an: Kukuruz, Weizen, Gerste und Stroh in Kleinballen.

 

 

 

Ich habe vor einigen Wochen angekündigt, dass es ab September weitere Neuerungen um unseren Betrieb geben wird. Die Produktpalette ist bereits erweitert. Nun erweitern wir mit Anfang des kommenden Monats auch unsere Öffnungszeiten beim Abhofverkauf. Details zu den Zeiten folgen im nächsten Newsletter.

 

Der Wochenmarkt ist diese Woche noch verlegt. Wir sind wie gehabt vor dem Kulturzentrum zu finden.

 

                                                                                                  Übrigens: „Manu, ich liebe Dich!“

 


KW 33

Der Sommer ist die richtige Zeit, Sonnenstrahlen einzufangen, um bis ins nächste Jahr den Geschmack des saisonalen Gemüses auf die Teller zu zaubern.

 

Aus diesem Grund erweitern wir unser Angebot in den Gläsern:

 

Unsere Paradeisersauce ist in Halb-Liter Flaschen ab sofort erhältlich - am Markt, Abhof oder als Bestellung.

 

 

 

Eine für viele unbekannte Beere möchten wir heuer auch noch ins Glas bringen. Dazu benötige ich jedoch Hilfe. Viele haben den Strauch als Zierpflanze in ihrem Garten stehen. Sie blüht zeitig im Frühjahr gelb, hat spitze dunkelgrüne Blätter, und die blauen Beeren werden gerne ab der Reife von Vögeln genascht. Für uns Menschen ist sie in rohem Zustand jedoch giftig, doch können diese Giftstoffe durch Kochen in ein wunderbares Gelee verarbeitet werden. Dämmerts? Genau, es handelt sich um Mahonie. Und um dieses Gelee zu erhalten benötigt man jede Menge dieser blauen Beeren. Sollte jemand solche für mich übrighaben, bitte einfach melden. Ich komme, ernte und bringe gerne eine Kostprobe zurück.

 

 

 

Der Wochenmarkt ist diese Woche nach wie vor verlegt. Wir sind wie gehabt vor dem Kulturzentrum zu finden und diesmal wieder mit neuen sommerlichen Produkten.

 


KW 31

Auch wenn es nicht auf den ersten Blick den Anschein hat: wir haben heuer ein sehr durchwachsenes Jahr. Kaum Kirschen, Marillen nur sortenspezifisch in speziellen Lagen, Paradeiser reifen langsam und spät, das gleiche gilt auch für Paprika. Also wiedermal Geduld, Geduld…

 

Der Brokkoli hat sich in Sommerpause begeben, dafür sind unsere Sommeräpfel bereits im Verkauf.

 

Für den September haben wir bereits einige Neuerungen vor, dazu in den kommenden Newsletter.

 


KW 21

Nach mehr als zweiwöchiger Abstinenz im Newsletter melde ich mich zurück.

Ja, es geht mir gut – danke bezüglich der Anfragen. Doch wer kennt das Gefühl nicht, die ganze Welt hätte sich gegen sich verschworen. Eine Baustelle nach der anderen tut sich auf, man wartet nur mehr auf den nächsten Schlag.

Doch dann eine Begegnung, Gespräche, ein wunderbarer Mensch, der wieder Kraft gibt, Motivation zum Weitermachen.

In diesem Sinne meine Produktliste für diese Woche und an alle, die schon bestellt haben gerne auch weitere Zusatzbestellungen, schließlich hat sich seit dem letzten Newsletter einiges getan.


" Geld ist nur ein Durchlaufposten.

Wichtig ist nur, dass man es hat, wenn man es braucht."

(Die Traktorfüllung vergangene Woche € 280,00)

 


" Sie sind das Gesunde Kistl?"

(JKunde am Markt )

" Nach Worten folgen Taten!"

(Johannes N.,voller Ideen)

 


 

KW 24

 

Hui! Damit hab ich nicht gerechnet, dass heuer die Urlaubssaison bereits Anfang Juni startet. Sei jedem gegönnt, der sich nicht nur nach Urlaub sehnt, sondern auch gleich loslegt. Wenn wir dabei sind: Sollte es jemanden bis nach Japan verschlagen, bitte mir eine Portion „Kombu getrocknet“ mitbringen.

 

Dieser Seetang soll ja richtig „umami“ sein, also die 5. Geschmackrichtung – nicht süß, nicht salzig, nicht sauer und auch nicht bitter  - also ein bisschen von jedem oder doch ganz anders? Da ich demnächst sicher nicht nach Japan komme,  um ihn zu probieren, dem Handelsweg nicht so ganz traue, weil ja doch alles irgendwie für den Handel behandelt wird und außerdem ich mich an die Muttermilch, die auch sehr umami sein soll, nicht mehr erinnere, bleibt mir nur die Fantasie, in der ich mir eben eine fünfte Geschmacksrichtung vorzustellen versuche.

 

Naja, so ganz schlimm ist es nicht. Schließlich gibt es einige heimische Nahrungsmittel die die Inhaltsstoffe, die umami ausmachen, nämlich Glutamin- und Asparaginsäure, die wiederum Bausteine vieler Proteine sind, beinhalten. Alles klar? Um umami zu erleben, müssen wir uns auf die Suche nach unverarbeiteten Lebensmittel machen, die Eiweiße pflanzlichen oder tiersichen Ursprungs enthalten, konkreter: Fleisch, Fisch, Milch, Gemüse und eben Algen. Und da gibt es eine ganz konkrete Liste wieviel Glutamin welches Produkt enthält. Hier ein kleiner Auszug:

 

  • Erdäpfel 0,18%
  • Tomaten 0,25%
  • Tomaten getrocknet: 0,6%
  • Brokkoli 0,12%
  • Erbsen 0,10 %
  • Walnuss 0,6%

Und in tierischen Proteinen :

 

  • Getrockneter Schinken: 0,3%
  • Sardinen: 0,28%
  • Parmesan: 1% - 2,7%
  • Gruyére: 1%
  • Camembert: 0,4%

Also, für alle daheim Gebliebenen: Auf zur „Umami- Schatzsuche“!

 


Bis auf weiteres:

 

Wochenmarkt in Eisenstadt: Freitags von 6.30 bis 12.00 Uhr 

"Order an Carry" das Service für die Zukunft am Wochenmarkt:

 

Der Kunde packt seine vorbereitete Bestellung auf einem eigenen Tisch in Ruhe ein.

Rechnungsbetrag ist beigelegt.

Barzahlung oder Überweisung sind möglich

keine Wartezeit

Ich benötige bloß die Bestellliste bis Donnerstag abend per mail oder sms.

 

Neukunden für das Kisterl bitte über das Bestellformular anmelden.

 

Verkauf am Betriebstandort Villaweg 9 in St. Georgen

entweder zu den Verkaufszeiten oder nach Voranmeldung und Vorbestellung!