Willkommen und Servus Bei UNS.

Gemüse und Obst von der Sonnenseite des Leithabergs


Wir lieben, was wir tun. Von der Aubergine bis zum Zucchini produzieren wir Gemüse mit viel Handarbeit im Freiland zum Teil ganzjährig. Unsere Produkte werden ganzjährig in der Region verkauft - Wochenmarkt, Zustellung, Gesundes Kistl, Gastronomie und Einzelhandel.

 

Euer Johannes Neuberger mit Manuela und Anita, Janka und Oliver


Wochenmarkt in Eisenstadt: Freitags von 6.30 bis 12.00 Uhr (FuZo, Hauptplatz)

 

Bei Schönwetter kann jeder am Markt stehen und verkaufen.

Wir sind das ganze Jahr am Markt anzutreffen - auch über den Winter.

Für unsere Kunden und die es noch werden wollen.

 

"Order an Carry" das Service für die Zukunft am Wochenmarkt:

 

Der Kunde packt seine vorbereitete Bestellung auf einem eigenen Tisch in Ruhe ein.

Rechnungsbetrag ist beigelegt.

Barzahlung oder Überweisung sind möglich

keine Wartezeit

Ich benötige bloß die Bestellliste bis Donnerstag abend per mail oder sms.

 

Neukunden für das Kistl bitte über das Bestellformular anmelden.

 

Abhof-Verkauf: 

Dienstags von 10.00 bis 13.00 Uhr

    Donnerstags von 14.00 bis 18.00 Uhr

Freitags von 14.00 bis 16.00

Samstags von 9.00 bis 14.00 Uhr

 


Aus aktuellem Anlass:

KW 9

Es ist Ende Februar. Merken tun wir relativ wenig davon. In der Früh hat es noch einstellige zarte Plusgrade doch tagsüber lässt uns bereits die Sonne schön grüßen. Die Kaltwetterphasen mit gruseligem Beigeschmack werden immer kürzer – meistens um den Freitag – der Rest der Woche ist doch schon sehr frühlingshaft. Zeit für den Beginn der Arbeiten draußen.

 

In unserer Produktliste sehen wir natürlich noch nicht viel davon. Dafür erweitern wir unser Angebot in der Verarbeitung – und das vor allem am Markt. Diese Woche bieten wir Zwiebelsuppe und Apfelkompott an – zum gleich essen oder mitnehmen. Diese Marktangebote sind auch am Betrieb während der Verkaufszeiten Freitag nachmittags und am Samstag erhältlich.

 


KW 8

Wir haben nicht nur Lebensmittel sondern bieten gerne auch für Haustiere Produkte an – also für Hamster, Hase, Meerschweinchen und Co.

 

Gemüse-, Obstreste: € 5,00 / kg

 

Getreide einzeln oder gemischt (Weizen, Gerste, Hafer Roggen und Sonnenblumenkerne) als Korn oder geschrotet: Preis auf Anfrage

 

Stroh in Kleinballen: € 5,00 bei Abholung, € 7,00 bei Zustellung

 

 

 

Da ich als Landwirt meine Urprodukte nicht nur verkaufen darf, sondern zum Teil auch verarbeitet in Verkehr bringen kann, wird es je nach Wetterprognose ab jetzt auch eine Verköstigungsmöglichkeit direkt am Wochenmarkt geben. Lass Dich überraschen.

 


" Fight for your rights!"


KW 7

Auch schon gelesen am großen Plakat? In Bälde auch in Eisenstadt – Bio bauernladen. Ich wurde angeschrieben ob ich Interesse hätte im „Regionalen Eck“ meine Produkte anzubieten. Grundsätzlich warum nicht!? Doch dann kam die prompte Antwort: „…Unser Konzept ist so ausgelegt, dass jeder Landwirt/Erzeuger seine Produkte auf eigene Rechnung im Bauernladen verkaufen kann. Wir stellen die Kühlmöglichkeiten, die Regale, die Betreuung, das Abrechnungssystem etc. zur Verfügung. Dafür werden vom Bruttoumsatz 28% und zusätzlich 1% für das Karten-Disagio (Abrechnung über Bankomatkarte) einbehalten…

 

Ehrlich gesagt, bei diesen Voraussetzungen kann ich dieses Spiel nicht mitmachen. Auf mein Risiko Produkte anbieten, die vielleicht gar nicht verkauft werden können und ich zurücknehmen muss, weil sie ungenießbar werden und dann noch knappe 30% Umsatzbeteiligung. Ich wünsche dem Projekt viel Erfolg.

 

 

 

Da ich letzte Woche bezüglich des Brotteiges unklar formuliert habe: Wir bieten Sauerteig jederzeit á 400 Gramm an. Das reicht für 1 Kilo Brot. Aus dieser Menge kann man dann auch zum Vermehren selber beginnen.

 

Desweiteren bieten wir Brotteig zum Selberbacken an. Hierbei muss nur berücksichtigt werden, dass dieser Teig einmal wöchentlich zur Verfügung steht, wenn Manuela bäckt.

 


KW 6

Den heutigen Newsletter möchte ich jemandem speziell widmen, denn hinter jedem erfolgreichen Mann steht eine starke Frau – in meinem Fall meine Manu. Einige haben bereits ein Gesicht zum Namen – die anderen möchte ich vertrösten und sagen, ihr werdet sie noch kennenlernen. Viele andere haben bereits ihre positive Energie ihrer Handarbeit in manchen Produkten kennengelernt.

 

Sie ist nicht nur die Frau in deren Schoß ich meinen Kopf legen kann, wenn es mal nicht passt oder die mich umarmt, wenn es wo drückt. Sie ist mein besseres Dreiviertel. Neben all ihrem Nebenbei unterstützt sie meine Büroarbeit, macht den Apfelsaft, püriert die Brokkolicreme, füllt die Nüsse ab, macht Rucola haltbar, schält Zwiebel und Schalotten, kocht rote Rüben und seit Neuestem bäckt sie das beste Sauerteigbrot – mit Zutaten nach Wunsch. 

Brot!? Ja, sie bereitet den Teig vor und der Kunde kann ihn selber nach Zustellung im Backrohr nach entsprechender Anweisung selbst fertigbacken. Wir bitten nur um eine Woche Vorbestellung.


KW 5

Die Teuerungen gehen weiter: Diesmal hat sich der Bankensektor bei Firmenkonten so einiges einfallen lassen. Ich zahle von einem Quartal auf das andere mehr als das Doppelte an Kontogebühren. Dass ich mir diese Erhöhung nicht paßt, liegt auf der Hand. Also habe ich einen Termin mit meinem Betreuer vereinbart und mal nachgefragt, wie sich eine Bank denn das so vorstellt. Und ja ich habe Tipps erhalten, die mich ordentlich ins Staunen versetzten, weil sie komplett gegen den derzeitigen Trend gehen:

 

Bei den Grundgebühren der Rahmenbedingungen, also Kontoführung und Umsatzprovision ist nicht zu rütteln hingegen bei den Variablen.

 

Dazu soll ich mich in frühere Zeiten versetzen, also:

 

Die Kontoauszüge nicht in der Bank, sondern daheim mit dem Drucker ausdrucken.

 

Weniger Tätigkeiten am Schalter erledigen, also möglichst kein Bargeld ein- oder auszahlen lassen und generell

 

weniger Buchungsaktivitäten vornehmen, also überall wo es geht bar zahlen und wenn möglich auch von den Kunden bar kassieren.

 

Ich werde mir diese Ratschläge zu Herzen nehmen und werde mit den einzelnen Kunden versuchen individuelle Zahlungsmöglichkeiten besprechen – es gibt bekanntlich mehrere Wege, die nach Rom führen…

 


" Ich liebe Krisen, weil ich dann Entscheidungen treffen muss.

Jeden Ballast und Unnötiges muss ich plötzlich liegen lassen."

 


KW 4

Jetzt haben wir ja tolles Wetter – ein Tag Frühling vier Tage Winter, oder so ähnlich. 

 

Wichtig ist für mich einzig und allein, dass der Wochenmarkt am Freitag in Eisenstadt nicht verregnet ist, weil das ist echt gruselig…

 

 Apropos Wochenmarkt:

 

Der Markt ist ein Ort an einem bestimmten Platz, auf dem regelmäßig Waren von Händlern bzw. Produzenten direkt an Kunden angeboten werden. Bereits im alten Griechenland (Agora) gab es diese Form des Handels. Mit den Römern verbreitete sich der Markt in unsere Gegenden, wo er sich im Mittelalter manifestierte und aus den größeren Siedlungen nicht mehr wegzudenken war.                                                                                                     Die Vorteile solcher Märkte sind klar auf der Hand und ich möchte es an meinem Beispiel veranschaulichen:

 

 

Wenn es deine Zeit erlaubt: flanieren, schauen, aussuchen, tratschen, Neuigkeiten und Rezepte austauschen, einen Kaffee trinken, Freunde und Bekannte treffen…

 

 

Wenn es deine Zeit nicht erlaubt: vorbestellen und einfach abholen.

 

Die Ware kannst du dir selber aussuchen, der schönste Karfiol, der dich anlacht ist deiner. Natürlich darfst du nicht erst kurz vor 12 Uhr kommen.                                                                  

Du kannst Gemüse und Obst stückweise klein, mittel oder groß kaufen, weil es nicht vorverpackt ist. Selbst wenn du mehr haben willst, kannst du dir die Erdäpfel in deiner gewünschten Form und Größe aussuchen.            

Wenn du komplett auf Verpackungsmaterial verzichten möchtest, nimmst du dir deine eigenen Behältnisse mit und füllst sie an.

 

Wenn es geht, spätestens in deiner Pension, trage dazu bei, dass dieses Kulturgut uns noch lange erhalten bleibt.

 


" Wir dürfen nicht aufhören besser zu werden"


KW 3

So, jetzt haben wir auch einige Tage ordentliche Kälte gehabt. Die Böden und Erdschollen konnten gut durchfrieren und hoffentlich hat es auch viele Schädlinge erfrischt. Ich denke hier vor allem an die Marmorierte Baumwanze, die sich vergangenes Jahr massiv auf den Feldern ausgebreitet und auch Schäden in den einzelnen Kulturen angerichtet hat. Niederschlag hatten wir bisher auch genug – eigentlich seit Oktober jeden Monat überdurchschnittlich viel. Man kann ja vom Auto aus sehen, wie viele große Lacken auf den Äckern zugefroren stehen. Bis manche Flächen wieder befahrbar werden, wird es noch mehrere Wochen dauern.

 

 

 

Neu im Verkauf haben wir den Butternuss- Kürbis und die Apfelsorte „Braeburn“.

 


" Ich möchte meine Sache gut machen,

sonst wäre es ja Zeitverschwendung."

 


KW 2

Ich möchte zu Beginn des Jahres auch die etlichen Neuinserenten des Newsletters begrüßen. Zu Beginn stehen ja immer wieder viele Fragen im Raum. Eines vorweg: Wir lieben es unkompliziert.                                                  

Es besteht die Möglichkeit, Kistl oder individuelle Bestellungen nach Vorbestellung und Rücksprache jederzeit vom Hof abzuholen. Das gilt auch für den Wochenmarkt. Einfach die Bestellung bis zum Abend vorher per Email oder SMS an mich durchgeben und wir richten die Waren her und sie können abgeholt werden.                                                                          

Bitte Anrufe soweit wie möglich vermeiden, ich kann sie tagsüber selten annehmen, rufe am Abend sicher zurück.

Auch ein kleiner Aufruf aus der Buchhaltung: Bitte bei den Überweisungen die Rechnungsnummer angeben. Wir tun uns bei der Zuordnung um vieles leichter.

Die Abhof-Verkaufzeiten sind ersichtlich. Dafür ist keine Anmeldung notwendig. Einfach vorbeikommen.

Kistlkunden, die bei der Zustellung nicht anwesend sind, einfach das Leergut vor der Tür oder am vereinbarten Platz abstellen. Ich nehme nur Leergut zurück, das von mir stammt. Selbstverständlich können Zusatzbestellungen zum Kistl bis zum Abend vorher getätigt werden.

 

 

 

 


KW 1

Wir wüschen allen unseren Kunden Alles Gute, Gesundheit und Glück im Jahr 2024!

 

Johannes mit Manuela, Anita, Janka und Oliver

 

Am Samstag 6.1. finden die Zustellungen wie gewohnt statt.

 


KW 51

Für diese Woche unsere Verkaufszeiten und Einkaufsmöglichkeiten kurz zusammengefasst:

 

Dienstag: 10.00 bis 13.00 Uhr

 

Donnerstag: 14.00 bis 18.00 Uhr

 

Freitag: 14.00 bis 16.00 Uhr

 

Samstag: 9.00 bis 14.00 Uhr

 

Freitag: 7.00 bis 12.00 Uhr Markt in der FuZo Eisenstadt

 

Sämtliche Zustellungstermine bleiben in dieser Woche aufrecht. Ausgenommen ist der nächste Dienstag, 26.12. An diesem Tag rasten wir noch und stellen am Mittwoch zu.

 

 

Wir wünschen allen Kunden besinnliche Weihnachtsfeiertage und einen guten Rutsch ins Jahr 2024!

 

Johannes mit Manuela, Anita, Janka und Oliver

 


KW 50

Wir erweitern unser Liefergebiet: Mittwochs sind wir ab sofort auch in Hirm unterwegs. Ein weiteres Angebot haben wir für Betriebe: Regelmäßig stellen wir gemischte Obstkisten nach Saison zu – Interessenten können sich gerne melden. 

Lieferungen zu den Weihnachtsfeiertagen finden wie gewohnt statt. Die einzige Ausnahme ist der Dienstag 26. Dezember. Diese Zustellungen erfolgen einen Tag später am Mittwoch 27. Dezember.                                                

Nicht nur das Olivenöl ist verkaufsbereit auch das Chiliöl ist fertig und wartet auf seine Abnehmer.

 


KW 49

Am Ende des Jahres ist es üblich zurückzuschauen, das vergangene Jahr zu beleuchten, Erfolge aufzuzeigen aber auch aus den Fehlern zu lernen. Vorweg es war ein herausforderndes Jahr sowohl in der Produktion als auch im Vertrieb. Die Kostensteigerungen sind an uns auch nicht vorbeigegangen. Allein mit Preiserhöhungen können diese in der Landwirtschaft nicht wettgemacht werden, dazu sind die Betriebskosten und Energiepreise zu schnell und gleichzeitig in die Höhe geschnellt. Einsparungen kann man zwar immer wieder machen, doch die Frage stellt sich nach deren Sinnhaftigkeit und langfristigen Wirksamkeit. Da zähle ich mich eher zu den Optimierern – etwaige Arbeitsschritte geschickt zusammenzulegen, Leerfahrten zu verhindern, neue Investitionen in kommende Zeiten zu verlegen, Produkte sinnvoll zu verwerten und mich auch wieder auf meine Anfangsideen zurückzubesinnen.

 

Alles in allem hoffe ich, dass dieses Jahr ohne weitere gröbere Schwierigkeiten zu Ende geht, damit wir gestärkt, mit frischem Elan und Motivation ins neue Jahr starten können.

 

Aufgrund des Feiertages ist der Markt auf Donnerstag vorverlegt. Die Freitagszustellungen und auch der Abhofverkauf finden wie gewohnt statt.

 


" Das Ziel vor Augen überwindet jedes Hindernis"


KW 48

Wenn es dick kommt, kann es ordentlich dick kommen – ist ja allgemein bekannt. Ich möchte nicht jedes Mal über meine Wehwehs schreiben, leider geht es im Moment gar nicht anders: Patschen am Hinterrad des Traktors, Startprobleme am Caddy (nein, es ist nicht die Batterie), Ausfall der Servolenkung und abgerissener Auspuff am anderen Lieferwagen. Fragen?

Ich bin nur froh, dass es meine wunderbare Frau gibt, die mir jeden Tag, Tag für Tag Kraft und Motivation gibt, einfach weiterzumachen – danke!

 

 


KW 47

Selbstverständlich ist Regen wichtig für die gesamte Natur, die Landwirtschaft im besonderen und tut uns Menschen grundsätzlich auch gut. Jedoch habe ich schön langsam ein gröberes Problem mit ihm: Wenn die Tage kürzer und kühler werden, trocknen die Böden viel langsamer ab – hier hilft selbst der Wind nicht, wenn es jeden zweiten Tag regnet. Und besonders hart trifft es meinen Betrieb zur Zeit Freitags  - der vergangene Markttag war der vierte in Folge mit intensivem Niederschlag und für kommenden sieht die Prognose auch recht düster aus  - und das ist für so einen kleinen Betrieb wie meiner existenzbedrohend, weil Rechnungen das Wetter zeimlich egal ist.

 

Apropos Markt: Für alle, die letzten Freitag nicht vor Ort waren: Wir stehen aufgrund des Christkindlmarktes im oberen Abschnitt der Fußgängerzone.

 


KW 45

Auch wenn sich das Wetter noch nicht von der Herbstseite zeigt, merkt man die Veränderungen im Kistl und auch auf unserer Produktliste. So schön es auch tagsüber ist, Gurken benötigen für ihren Wachstum bis zu zehn Stunden Sonnenschein und die gibt es bei uns im November schlicht nicht.

 

Dafür drängen sich die Herbst- Wintergemüsesorten ins Programm: rote Rüben, Kohlsprossen, Endiviensalat, Mangold…

 

Heuer gibt es noch einen zusätzlichen Markttermin in Eisenstadt:

Wir sind zu Martini am 11.11. ab 9.00 Uhr in der Fußgängerzone in der Höhe des Rathauses mit einem Verkaufsstand vertreten.

 

Ansonsten hoffe ich auf einen trockenen Freitagvormittag, damit wir uns wieder alle in alter Frische am Markt treffen können.

 


KW 44

Wir sind wieder da! Die Olivenernte haben wir erfolgreich beendet. Für die Bäume war es ein herausforderndes Jahr. Nun gilt es am Betrieb in St. Georgen an den Winter zu denken. Und da gibt es – wie immer - viel zu tun:

 

Unsere Exoten werden noch abgeerntet, die Felder umgearbeitet und auch schon ein bisschen gepflanzt. Wenn die Tage kürzer werden, verlagert sich die Mehrarbeit nach drinnen: Einkochen geht (fast) immer, Nüsse, Bohnen und Getreide putzen und Lagerplatz für das Wintergemüse machen, denn die Kälte kommt bestimmt. Nebenbei läuft der Verkauf selbstverständlich weiter – da kann ich mich aber auf meine fleißigen Helfer voll verlassen.                                         

 

 

Zu Martini, Samstag 11.11., haben wir zusätzlich einen Verkaufsstand in der Fußgängerzone in Eisenstadt. Wer Zeit hat gerne einfach vorbeikommen.


KW 42

Ich werde von Sonntag, 22. bis Sonntag, 29. Oktober wieder meinen (Arbeits)-urlaub in Italien mit Fabio und Adrian genießen. In dieser Zeit ist Betriebsurlaub. Kein Markt, keine Zustellungen, kein Abhofverkauf.

Ab Dienstag 31.10. wird wie gewohnt zugestellt.

Die Mittwochzustellungen vom 1.11. werden auf den Dienstag vorverlegt.

 

Unsere aktuellen Abhof- Zeiten:

Dienstag: 10.00 bis 13.00 Uhr

Donnerstag: 14.00 bis 18.00 Uhr

Freitag: 14.00 bis 16.00 Uhr

Samstag: 9.00 bis 14.00 Uhr

 


KW 41

Wir haben wiedermal einen schönen Herbst mit all den Veränderungen, die dazu gehören: Dem langsamen Verfärben der Blätter, wenn die Bäume, Sträucher Weinstöcke die gesammelten Nährstoffe den Blättern zum Einlagern in den Wurzeln entziehen. Wir können sie gar nicht zählen die unendlich vielen Gelb- und Rottöne, die uns die Natur zu dieser Jahreszeit präsentiert. Noch sind laue Abende möglich, als ob uns die Natur sagen möchte: „Ja Menschen, ihr dürft noch mit Freunden abends im Garten, auf der Terrasse sitzen und das Blinzeln der Sterne beobachten.“  Den Insekten und auch größeren Tieren zuschauen, wie sie sich tummeln eine Ritze einen größeren Stein zu finden, um ein sicheres Winterquartier zurechtzulegen. Nahrung suchen und um ihr Nest zusammentragen, um sicher durch den Winter zu kommen oder für das Frühjahr einlagern, damit sie gleich eine „Quelle“ nach ihrem Winterschlaf haben. Wir Menschen haben das nicht mehr nötig, der Handel sorgt dafür, dass wir ganzes Jahr mit allem, was wir uns erdenken können ganzjährig versorgt sind. Naja, alle möchte ich hier nicht über denselben Kamm scheren, viele kochen ein, machen Obst und Gemüse auf unterschiedlichste Weise haltbar. Auch wir sind zurZeit hauptsächlich mit Einkochen beschäftigt, damit unsere Kunden und wir in den kalten Wintermonaten auch noch die Kraft der Sonne des vergangenen Sommers genießen können.

 

 

Das Ende des Oktobers naht: Zeit der Olivenernte

 

Ich werde von Sonntag, 22. bis Sonntag, 29. Oktober wieder meinen (Arbeits)-urlaub in Italien mit Fabio und Adrian genießen. In dieser Zeit ist Betriebsurlaub. Kein Markt, keine Zustellungen, kein Abhofverkauf. Bitte das in der kommenden Woche berücksichtigen.

 


KW 37

Wir sind diese Woche wieder am Jahreszeitenmarkt am Oberberg in Eisenstadt vertreten: Mittwoch, 13.9. von 15.00 bis 19.00 Uhr

Diesmal nur mit ausgewähltem Gemüse, reichlich Obst und unserem Kukuruzkocher.

 

Und gleich ein Voraviso: Samstag, 23.9. Bauernmarkt in Großhöflein

 


KW 36

Nachdem diese Woche die meisten mit dem Schulbeginn beschäftigt sind, möchte ich nur einen guten und stressfreien Start in die neue Woche und den Eltern viel Geduld in den nächsten Tagen wünschen.

Den Erstklasslern „Alles Gute und Freude in ihrem neuen Lebensabschnitt!“

 


KW 35

Ab Freitag sind wir wieder auf unserem gewohnten Marktplatz anzutreffen – zumindest solange die Vorbereitungen für den Christkindlmarkt beginnen. Und nicht vergessen: Bei uns gibt es gekochten Zuckermais – eine gesunde Jause für zwischendurch.

 

 

 

Unsere erweiterten Abhof- Zeiten ab September:

 

Dienstag: 10.00 bis 13.00 Uhr

 

Donnerstag: 14.00 bis 18.00 Uhr

 

Freitag: 14.00 bis 16.00 Uhr

 

Samstag: 9.00 bis 14.00 Uhr

 


KW 34

Wir hoffen auf die Abkühlung, bis zum Wochenende sollte es bei uns in der Steppe im Osten Österreichs auch so weit sein.

 

Der Hitze zum Trotz kochen wir, legen wir ein – von der Seite ein großes DANKE an meine Mitarbeiter. Paradeiser, Gurkerl, Äpfel und Rucola sind frisch in die Gläser gekommen.

 

 

 

In einem breiten, gemischten landwirtschaftlichen Betrieb – wie es der unsrige ist gibt es natürlich auch andere Arbeiten am Feld. Wir bieten ab sofort auch andere landwirtschaftliche Produkte an: Kukuruz, Weizen, Gerste und Stroh in Kleinballen.

 

 

 

Ich habe vor einigen Wochen angekündigt, dass es ab September weitere Neuerungen um unseren Betrieb geben wird. Die Produktpalette ist bereits erweitert. Nun erweitern wir mit Anfang des kommenden Monats auch unsere Öffnungszeiten beim Abhofverkauf. Details zu den Zeiten folgen im nächsten Newsletter.

 

Der Wochenmarkt ist diese Woche noch verlegt. Wir sind wie gehabt vor dem Kulturzentrum zu finden.

 

                                                                                                  Übrigens: „Manu, ich liebe Dich!“

 


KW 33

Der Sommer ist die richtige Zeit, Sonnenstrahlen einzufangen, um bis ins nächste Jahr den Geschmack des saisonalen Gemüses auf die Teller zu zaubern.

 

Aus diesem Grund erweitern wir unser Angebot in den Gläsern:

 

Unsere Paradeisersauce ist in Halb-Liter Flaschen ab sofort erhältlich - am Markt, Abhof oder als Bestellung.

 

 

 

Eine für viele unbekannte Beere möchten wir heuer auch noch ins Glas bringen. Dazu benötige ich jedoch Hilfe. Viele haben den Strauch als Zierpflanze in ihrem Garten stehen. Sie blüht zeitig im Frühjahr gelb, hat spitze dunkelgrüne Blätter, und die blauen Beeren werden gerne ab der Reife von Vögeln genascht. Für uns Menschen ist sie in rohem Zustand jedoch giftig, doch können diese Giftstoffe durch Kochen in ein wunderbares Gelee verarbeitet werden. Dämmerts? Genau, es handelt sich um Mahonie. Und um dieses Gelee zu erhalten benötigt man jede Menge dieser blauen Beeren. Sollte jemand solche für mich übrighaben, bitte einfach melden. Ich komme, ernte und bringe gerne eine Kostprobe zurück.

 

 

 

Der Wochenmarkt ist diese Woche nach wie vor verlegt. Wir sind wie gehabt vor dem Kulturzentrum zu finden und diesmal wieder mit neuen sommerlichen Produkten.

 


KW 32

Die einen kommen und die anderen fahren in den Urlaub. Dabei passiert es leider, dass ich mal jemanden vergesse zum richtigen Zeitpunkt zu beliefern – sorry.

 

 

Der Wochenmarkt wandert in den kommenden drei Wochen wieder mal vor das Kulturzentrum. Da die Aufbauarbeiten für die Wein- und Genusstage demnächst beginnen, findet der Wochenmarkt am 11., 18. und 25. August vor dem Kulturzentrum bei der Rossschwemme statt – mal sehen, wo wir da einen Kaffee herbekommen.

 

 

Ungewaschene Erdäpfel für einen Vorratseinkauf (ab 10 kg) biete ich um € 1,50 pro Kilo an. Zum Einlagern ist es noch zu früh, weil die Schalen nicht fest genug und die Lagerräume noch zu warm sind – das hat Zeit.

 

Sollte jemand Gurkerl zum Einlegen oder Paradeiser zum Einkochen benötigen, einfach melden


KW 31

Auch wenn es nicht auf den ersten Blick den Anschein hat: wir haben heuer ein sehr durchwachsenes Jahr. Kaum Kirschen, Marillen nur sortenspezifisch in speziellen Lagen, Paradeiser reifen langsam und spät, das gleiche gilt auch für Paprika. Also wiedermal Geduld, Geduld…

 

Der Brokkoli hat sich in Sommerpause begeben, dafür sind unsere Sommeräpfel bereits im Verkauf.

 

Für den September haben wir bereits einige Neuerungen vor, dazu in den kommenden Newsletter.

 


KW 27

Mit dieser Woche beginnen wir mit dem Verkauf von Feldgurken, Zuckermais und Marillen. Marillen unbedingt vorbestellen, weil auch hier das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht hat.

Am Markt gibt es nach den personellen Änderungen eine Angebotserweiterung: Ab Freitag verkaufen wir außer Frischware und Eingelegtem, auch gekochten Zuckermais. Also einfach vorbeikommen und probieren.


KW 26

Es geht jetzt Schlag auf Schlag: Gurkerl, Zucchini, Fisolen, Kirschen und ab nächster Woche Marillen. Kirschen sind aufgrund der Wetterbedingungen während der Blüte rar. Doch diesmal hat sich bezahlt gemacht, dass ich auch spätere Kirschsorten habe und diese derzeit reif werden. Bei den Marillen sieht es ähnlich aus. Ich erwarte dennoch eine höhere Erntemenge.

Schön langsam kommen wir auch mit den Arbeiten am Feld auf gleich, wobei das Getreidedreschen auch schon in Riesenschritten naht. Keine Zeit zum Trödeln, zum Glück habe ich fleißige helfende Mitarbeiter - und eine wunderbare Frau neben mir.


KW 23

Nicht nur uns, sondern auch unser Gemüse und Obst wollen wir weiterbringen, deshalb:

Wir putzen, schälen, schneiden und mahlen, bereiten vor und richten her – individuell, nach Wunsch, unabhängig von Menge und Zeit.

Wir freuen uns über deine Anfrage!

 


KW 21

Nach mehr als zweiwöchiger Abstinenz im Newsletter melde ich mich zurück.

Ja, es geht mir gut – danke bezüglich der Anfragen. Doch wer kennt das Gefühl nicht, die ganze Welt hätte sich gegen sich verschworen. Eine Baustelle nach der anderen tut sich auf, man wartet nur mehr auf den nächsten Schlag.

Doch dann eine Begegnung, Gespräche, ein wunderbarer Mensch, der wieder Kraft gibt, Motivation zum Weitermachen.

In diesem Sinne meine Produktliste für diese Woche und an alle, die schon bestellt haben gerne auch weitere Zusatzbestellungen, schließlich hat sich seit dem letzten Newsletter einiges getan.


KW 16

Knapp 100 Liter Regen am Quadratmeter lassen die Natur aufatmen. Ich bin natürlich sehr froh über den Niederschlag, jedoch muss ich in Kauf nehmen, dass die Arbeit draußen am Feld ruht, bis dieses wieder problemlos befahrbar sein wird.

 

Auch heuer werden wir bei Gelegenheitsmärkten vertreten sein:

Samstag, 13. Mai Bauernmarkt in Großhöflein ab 9.00 Uhr

Mittwoch, 17.Mai Jahreszeitenmarkt am Oberberg, Eisenstadt ab 15.00 Uhr

 

Wie versprochen die nächsten Frühlingsboten auf unserer Produktliste:

Mairüben

Chinakohl

Lollo rosso und biondo

Morcheln aus der Buckligen Welt (ab Donnerstag)


KW 15